Löse im Nacken das Band.
Frag nichts.
Im Haus des Gedichts
sind die Riegel intakt.
Fritz Schäfer [1]
Frag nichts.
Im Haus des Gedichts
sind die Riegel intakt.
Fritz Schäfer [1]
Blick
Ein Blick von dir
Durch den Raum geWorfen
Mag er beDeuten
Was er will
Durch die Zeit
GeWorfen
Viel mehr
Der Kessel pfeift
Das Wasser im Tee
Auch im Bach
Die Bäume mit RegenVorhang
Keine Worte
aber AnSchmiegungen
Am Tee geNippt
Immer wieder
Am Tee
Im Tee
Im Tee liegt Wahrheit
Und die Fotos
VerGRÖßerungen
An der Wand
Das waren wir auch
Im SonnenSchein
Sterne
Sterne sind
Sonnen
Und
Stehen
Nackt
Am
Himmel
Und
Wir
Können
Nicht
Mit
Nackten Augen in
Unseren
Stern blicken
Regen
zwischen
Zwei
RegenSchauern
Ein
Kaffee
Auf
Der
Terrasse
Das
Gesicht
Im
Wind
Und dann
Noch
Deins dazu
Frag mich [2]
frag mich
NochMal
Ob
Ich
Denn
Der
Fuchs
Bin
Der
Die
Gans
GeStohlen
Hat
Und
Ich
Werde
Dich
Mit
Weißen
Federn von
Meinem
Plumeau beWerfen
Kisten
Da standen noch Kisten
Mit ErinnerungsStücken
Von fernen Reisen
Nur von denen man auch zurückKehrt
und FotoGrafien
Noch mehr Erinnerungen
Was machen wir nur
Mit den Erinnerungen -:
Kisten füllen und unsere Köpfe
Labyrinth
folge mir
Durch
Dieses
Labyrinth
Der
Rote
Faden
War
Gerade
Noch
Da
In
Der SackGasse
Hatte
Ich ihn noch
Leben
das Leben
Eine
Kammer
Die
Mit
Zeit
GeFlutet
Wird
IrgendWann erTrinkt
Man
Im Gestern
Der flache Stein
der flache
Stein
Dreht
Sich
Um
Sich
Selbst
Und
Hüpft
Über
Die tranigen
Wellen
Des Sees
Durch den Raum geWorfen
Mag er beDeuten
Was er will
Durch die Zeit
GeWorfen
Viel mehr
Der Kessel pfeift
Das Wasser im Tee
Auch im Bach
Die Bäume mit RegenVorhang
Keine Worte
aber AnSchmiegungen
Am Tee geNippt
Immer wieder
Am Tee
Im Tee
Im Tee liegt Wahrheit
Und die Fotos
VerGRÖßerungen
An der Wand
Das waren wir auch
Im SonnenSchein
Sterne
Sterne sind
Sonnen
Und
Stehen
Nackt
Am
Himmel
Und
Wir
Können
Nicht
Mit
Nackten Augen in
Unseren
Stern blicken
Regen
zwischen
Zwei
RegenSchauern
Ein
Kaffee
Auf
Der
Terrasse
Das
Gesicht
Im
Wind
Und dann
Noch
Deins dazu
Frag mich [2]
frag mich
NochMal
Ob
Ich
Denn
Der
Fuchs
Bin
Der
Die
Gans
GeStohlen
Hat
Und
Ich
Werde
Dich
Mit
Weißen
Federn von
Meinem
Plumeau beWerfen
Kisten
Da standen noch Kisten
Mit ErinnerungsStücken
Von fernen Reisen
Nur von denen man auch zurückKehrt
und FotoGrafien
Noch mehr Erinnerungen
Was machen wir nur
Mit den Erinnerungen -:
Kisten füllen und unsere Köpfe
Labyrinth
folge mir
Durch
Dieses
Labyrinth
Der
Rote
Faden
War
Gerade
Noch
Da
In
Der SackGasse
Hatte
Ich ihn noch
Leben
das Leben
Eine
Kammer
Die
Mit
Zeit
GeFlutet
Wird
IrgendWann erTrinkt
Man
Im Gestern
Der flache Stein
der flache
Stein
Dreht
Sich
Um
Sich
Selbst
Und
Hüpft
Über
Die tranigen
Wellen
Des Sees
Links und Anmerkungen:
[1] Aus: Fritz Schäfer [1a]: Komm! In: Akzente. Zeitschrift für Dichtung. Herausgegeben von Walter Höllerer und Hans Bender. 7. Jahrgang 1960. Carl Hanser Verlag, München 1954-1973. Nachdruck Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1975. S. 242.
[1a] Über diesen Autor habe ich absolut nichts gefunden, nichts in Akzente und nichts im Internet. Die Drei Gedichte in Akzente (S.240-242) heißen: Male die Rumflasche ab, Weisser Sonntag 1933 und Komm!
[2] Die Entstehung von „Frag mich“ und die Wahl des Ausschnitts von „Komm!“ erfolgten unabhängig von einander.
[3] This footnote is intentionally left blank.
https://www.youtube.com/watch?v=sGb4lAiVxRk
.


No comments:
Post a Comment