Tuesday, March 17, 2026

LYRIK-Taschenkalender 2013 29. KW 17.03.2026

 


Michael Braun hat den LYRIK-Taschenkalender 2013 herausgegeben. 17 Dichterinnen und Dichter stellten jeweils zwei Lieblingsgedichte mit Kommentar vor. Von diesen AutorInnen wählte der Herausgeber je ein exemplarisches Gedicht aus und kommentierte es. In diesen Taschenkalender habe ich nun wieder Annotierungen und Assoziationen geschrieben. Vielleicht so ein wenig wie Daniel Spoerris: An Anecdoted Topography of Chance (1966 Something Else Press, New York / Cologne). Diese Annotationen stammen aus den Jahren 2023-2026.


29. KW
Ann Cotten: sitzt, passt, raubt mir die Luft


Stil als Konstante. Im Film „R.E.D. 2“ sind die Protagonisten in Paris und unterhalten sich darüber. 

Ach Ann 

… und schnapp 
herum 
wie Schnappi, das grüne Krokodil 
schnapp, schnapp, schnapp 

Und sage 
Wahnfried, du bist ja völlig aus 
dem Häuschen und öffne
die Tür zum Bad 
im Hof
im Freien
in Freiheit

Auf dem Asphalt liegt 
was vom Hund 
keine Kettwurst
schnapp, schnapp, schnapp 

Da bellt der Köter 
die Töle
die Bitch 
und schnapp, schnapp, schnapp
schnappt Schnappi die Kettwurst weg

„jaulend wie der grünste Hund“ -: schnapp, schnapp, Schnappi, das grünste Krokodil.     
 

29. KW
Kommentar: Michael Braun


R(eflexion) = S(prache) / G(ewalt) ∙ √U(nberechenbarkeit)

Lyrisches SoSein

    die Wahrheit
Kann
Nicht
ZuNehmen
Und
Die
Ewigkeit
Kann
Nicht
AbNehmen
Die 
Lyrik
Hofft
Auf ewige
    Wahtheit
Glaube ich




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Petroglyphs and Inscriptions at Jabel Umm Mountain, Saudi Arabia




I would like to report on the rock art in the Ha'il Region (الفنون الصخرية في منطقة حائل), specifically in the area surrounding Jabel Umm Mountain (جبل أم سنمان) near the city of Jubbah (جبة) [1]. I have previously reported on petroglyphs and inscriptions from various countries, such as Kyrgyzstan, Kazakhstan, Mongolia, and Jordan [2]. I am always amazed at how similar these ancient depictions from different times and places are, but this is due to the materials used and the artists' desire for realistic representation.






The petroglyphs and inscriptions at Jabel Umm Mountain were inscribed on the UNESCO World Heritage List in 2015. These depictions date back up to 10,000 years. The Neolithic images depict, for example, ibex; later, other wild and domesticated animals were added: equids, lesser kudu, gazelles, ostriches, lions, dogs, camels, cattle, but also plants and hunting scenes with hunters with bows and dogs. People can be seen on mounts (horses and camels). Overall, the depictions also offer insights into the social life of these times, about which we have no linguistic records. There are some inscriptions of later times, but these are more prominent at another site, which I plan to write about later. 

NB. Most pictures here are in enhanced mode to make them better visible.






Monday, March 16, 2026

Haiku for National Haiku Writing Month – March 2026 First Half

 


National Haiku Writing Month has been founded by the well known haiku poet Michael Dylan Welch. The goal is to write at least one haiku a day. National Haiku Writing Month is in its 14th year. [1] I enjoy writing to the prompts on Facebook. Here are some interesting links: [2]. Our prompter this month is Dorna Hainds [3]. She has done so in July 2025. Thank you for prompting again, Dorna!


To be or not to be 
on this stage
that is the question 
~ Marching to the Stage 

sand falling
down the hour glass 
till final ebb tide 
~ March of the Tides 

first day of school 
with the school cone 
walking home 
~ Child’s First March Home

first pollen 
falling from the willow 
busy bees 
~ March of Pollen 

marching for peace 
reason for day one: 
ICE ICE ICE 
~ Marching for Peace 

the full moon 
shines upon the trees 
not the shadows 
~ March of Shadows 

the moles keep 
worms without heads 
a no-brainer 
~ Worm’s Quiet March

snow melt 
running down the creek 
the pebbles chuckle 
~
Creek’s Muddy March 

chives and garlic 
are peeking out 
too early for the peas 
~ March of Seedlings 

despite the ivy 
the names are still visible 
and not forgotten 
~ Marching past Graves

even the grave 
and somber church yard 
allows bird songs 
~ Marching past Graves



the cranes return 
in v-spaped lines 
with squeakes 
~ Migrant Birds’ Line 

wind shaking 
the bare cherry trees 
wake up blossoms 
~ Wind’s Marching Band 

icicles 
glossed by thawing 
counting drops 
~ March of the Thaw 




Links and Annotations:

[1] National Haiku Writing Month https://www.facebook.com/NaHaiWriMo  
[2] „To help with haiku fundamentals, please have a look at "Becoming a Haiku Poet" at https://www.graceguts.com/essays/becoming-a-haiku-poet. Please review the "Haiku Checklist" at https://www.graceguts.com/essays/haiku-checklist. I also recommend to read: https://www.nahaiwrimo.com/why-no-5-7-5 
[3] https://www.nahaiwrimo.com/meet-the-prompters/dorna-hainds   

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Sunday, March 15, 2026

Altargesteck am Sonntag Lätare 2026


Der vierte Sonntag der Passionszeit wird auch Lätare [1] genannt oder auch das kleine Osterfest während der Passionszeit. Deshalb kann die liturgische Farbe der Passionszeit – das Violett – auch zu Rosa aufgehellt werden, aber das muß man nicht, zumal viele Gemeinden auch keine Paramente in Rosa besitzen. Laetare ist Lateinisch und bedeutet „freue dich“ oder auch „freuet euch“. Es geht zurück auf diese Stelle im Buch Jesaja: „Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.“ [2] 

aktuell aber war ein ganz anderer Gottesdienst, denn es ging um das Leseprojekt „Ein unauslesbares Buch“, bei dem fast 60 Gemeindeglieder begonnen hatten, die gesamte Bibel innerhalb von zweimal sechs Monaten (jeweils im Winter) durchzulesen. Freundlicherweise hatte die TeilnehmerInnen Texte zur Verfügung gestellt, die während des Gottesdienstes verlesen wurden.

Die Lesung stammte aus dem Alten Testament. Es war fast das gesamte Kapitel 8 [3]. Interessanterweise wird die Information, daß sich das gesamte Volk am Wassertor versammelt hatte gleich zweimal erzählt. Wir erfahren, daß Mattitja, Schema, Anaja, Uria, Hilkija und Maaseja zu Esras Rechten, aber zu seiner Linken Pedaja, Mischaël, Malkija, Haschum, Haschbaddana, Secharja und Meschullam standen. Außerdem unterwiesen die Leviten Jeschua, Bani, Scherebja, Jamin, Akkub, Schabbetai, Hodija, Maaseja, Kelita, Asarja, Josabad, Hanan, Pelaja das Volk im Gesetz. Das mag jetzt verwegen klingen, aber im Gottesdienst hat es hervorragend gepaßt.

Jesus vergleicht seinen Kreuzestod mit einem Samenkorn, das ersterben muss, damit Neues wächst und vielfache Frucht bringen kann. Gottes Zusage steht bei Jesaja und war Teil der Lesung aus dem Alten Testament: „Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.“ [4]

Das Altargesteck erinnerte mich an die Hängenden Gärten von Babylon, also eines der Sieben Weltwunder des Altertums, mir besser als die Hängenden Gärten der Semiramis bekannt. Vielleicht aber kam die Assoziation zustanden, weil ich gerade ein Buch über die Sieben Weltwunder lese [5]. Sagen wir es gnadenlos: das Gesteckt war angetrocknet. Vor der Kirche waren schönere Blüten zu sehen.





Inspiriert vom täglichen Blumenstrauß
auf einem Fahrrad von Ai Weiwei (艾未未).

Links und Anmerkungen:
[1] https://kirchenjahr-evangelisch.de/laetare/ 
[2] https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja66 Jes 66,10 und auf Latein so: laetare ierusalem. et conventum facite omnes qui diligitis eam. gaudete cum laetitia, qui in tristitia fuistis. ut exsultetis, et satiemini ab uberibus consolationis vestrae.   
[3] https://www.die-bibel.de/bibel/LU17/NEH.8 Neh 8,1-10
[4] https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/ISA.54/Jesaja-54 Jes 54,7–10
[5] Irving L. Finkel: Die Hängenden Gärten von Babylon. In: Peter A. Clayton und Martin J. Price (Hrsg.): Die Sieben Weltwunder..
Reclam, Leipzig 2000. ISBN: 3379017019. S. 56 ff.

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Friday, March 13, 2026

FreitagsGedichte / #KurzLyrik 13.03.2026

 


Der Tag fällt vom Lichtbaum ab.
Große Flügel werden dunkler und dunkler.
Nun bauen die Träume
eifrig an einem Blumenstern.
Hans Arp [1]


Licht 
    in der 
UnEndlichen 
Dunkelheit 
Sind 
Die 
AufLodernden 
Sterne 
Nur 
LichtPunkte  
Aber 
Man nennt 
    Sie 
Auch Hoffnung
 
Singen
    laßt mich 
Noch 
Ein 
Wenig 
Singen 
In 
Meinem 
Garten 
Eden 
Oder 
Shangri-la 
Aber bitte 
    Hört 
Nicht zu

Am Strand 
    der feine 
Sand 
Am 
Strand 
Kann 
Nicht 
Musizieren 
Auch 
Wenn 
Die 
Brandung 
Röhrt 
Aber 
Der 
MuschelKalk 
Oder 
Die 
Kiesel 
Können 
Beim AusLaufen 
    Der 
Wellen singen 

Schönheit 
    manchMal 
Schmerzen 
Schönheit 
Kunst 
Harmonie
Weil 
Sich 
Doch 
So 
Viel 
Häßliches 
Künstliches 
DisHarmonisches 
Zeigen läßt 
    In 
Unserem Leben  
 
VerPaßt
    verpaßt haben 
Wir 
Den 
100. JahresTag 
Der 
OktoberRevolution 
Aber 
Es gab auch 
    Nichts 
Zu feiern 

Äolisch
    Drehung, Um-
Drehung 
Um 
UmDrehung 
Die 
Das 
WindRad 
Nicht 
Zählt
Aber 
Der 
Strom 
Zählt
Für den 
    Das 
WindRad ächzt  

AufSammeln 
    ich sammle 
Auf 
Das 
Laub 
Vom 
VerGangenen 
Jahr 
Und 
Es 
Raschelt 
Noch 
Aber 
Dann hört 
    Auch 
Das auf 

Realität 
In der Realität sind wir auch 
Nur in einem Film voll greller Farben 
Und dunklen Fluren
Unsere Stimmen verEbben 
In der zähFlüssigen Luft 
Es riecht nach unserer VerWesung 
Und eine Diele knarrt 

Blumen
    die Blumen 
Und 
Kränze 
Am 
Grab 
Sind 
VerWelkt 
Aber die 
    Trauer 
Sie bleibt 

Veilchen 
    über dem 
Violett 
Eines 
Veilchens 
Brummt 
Eine 
Hummel 
Bevor 
Sie sich 
    In die 
Blüte stürzt  

Die Erde 
    und was 
Wenn 
Die 
Erde 
Doch 
Nur 
Die KotKugel 
    Eines 
MistKäfers wäre? 

Der Fluß 
    ich lag 
Am 
Fluss 
Der 
Sich 
Geruhsam 
Durch 
Die 
FrühlingsFarben 
BeWegte 
Ganz langsam 
    Wie 
Meine Gedanken  


Links und Anmerkungen:

[1] Aus: Hans Arp [1a]: Neue Gedichte. In: Akzente. Zeitschrift für Dichtung. Herausgegeben von Walter Höllerer und Hans Bender. 4. Jahrgang 1956. Carl Hanser Verlag, München 1954-1973. Nachdruck Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1975. S. 305.
[1a] Hans Arp (1886-1966) war ein deutsch-französischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Lyriker. Mitbegründer des Dadaismus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Arp   
[2] This footnote is intentionally left blank. 
https://www.youtube.com/watch?v=sGb4lAiVxRk 

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Wednesday, March 11, 2026

Masjid Al Qiblatayn (مسجد القبلتين) in Medina, Saudi Arabia

 


Masjid Al Qiblatayn is located just under 4 km from the Prophet's Mosque. It is a very early mosque, as it was there that the Prophet Muhammad received the revelation to change the direction of prayer from Jerusalem to the Kaaba in Mecca. The Qur'an states: “We have certainly seen the turning of your face toward heaven, so We will surely turn you to a qiblah with which you will be pleased. So turn your face toward al-Masjid al-Haram.” [1] This event occurred shortly after the Hijra. [2]


The name Masjid al-Qiblatayn (مسجد القبلتين) means Mosque of the Two Qiblas. The core of the mosque is among the earliest mosques in Medina and was built by Sawad ibn Ghanam ibn Ka'ab al-Ansari in 623 CE. However, many modifications have been necessary, and most of the current mosque dates from 1987, when almost the entire original mosque was demolished. The mihrab facing Mecca was retained, and a small marker mihrab was installed in its place, to recall the earlier orientation. Now, 2,000 worshippers can pray there simultaneously.


I must admit that the steady stream of pilgrims interested me more than the building itself. Non-Muslims could enter the courtyard, where one could see people from across the Islamic world. Whether one was Sunni or Shia didn't matter. And we drank water from the Zamzam fountain—it seemed like the perfect place for it.




Tuesday, March 10, 2026

Sammelsurium (301) 10.03.2026

 


Engel aus Licht
und Harfenspiel
im veilchenblauen Zelt
der Nacht
unter der unendlichen
Weltallpalme.
Hans Arp [1]

RückSchau
1026 n. Chr. [2]

„† Lin Pu, chines. Dichter; suchte alle seine Gedichte als unvollkommen zu vernichten bis auf sein letztes, das er mit ins Grab nahm (*965)“
Hier muß ich einschreiten! Lin Bu (林逋), posthumer Name Lin Hejing (林和靖), lebte von 967 bis 1028 [3]. Er war ein Dichter der Nördlichen Song Dynastie und lebte zurückgezogen. Mit dem Versuch, seine Gedichte zu vernichten, war er nicht erfolgreich, denn es sind viele (300?) überliefert worden, die man (auf Chinesisch) sogar in einer PDF-Datei lesen kann [4].

TageBuch 03.03.2026 06:30 Uhr
Ich habe gerade meinem Wecker den Namen „Der Gnadenlose“ verpaßt. 

Tethered Caps
„Tethered Caps“ (deutsch: angebundene Deckel) sind EU-weit seit Juli 2024 vorgeschrieben. Gerade AfD-Anhänger prostestieren dagegen. Sie schaffen es nicht, mit diesen Verschlüssen umzugehen. 

Sharing thoughts 
Sharing thoughts  stand auf den NotizZetteln im Galle Face Hotel (Colombo). Ich denke an Krimis und AgentenFilme, in denen durchgedrückte Nachrichten mit Bleistift sichtbar gemacht wurden. So was von Kalter Krieg, Boomer.

Als ich einmal über mich sprach
In einem Gespräch sagte ich, daß ich eine Eule bin, vom Beruf gezwungen wurde, zur Leiche (Lerche) zu werden. 

Konferenz 
Und einer kam mit einer zu Hause belegten KäseSchnitte und dazu hatte er Kaffee oder Tee (?) in der ThermosKanne. Das es so etwas noch gibt?! Aber schön ist es doch. 
Die bernsteinfarbene Perle Harzer Käse und das „lehmige GeKaff“. Arno Schmidt trank also MilchKaffee [5]. 

I'm on Fire

Bruce Springsteen sang im Radio „I'm on Fire“ und der Himmel stand „on fire“ auf der Fahrt von Köln in die Eifel. 

ReihenFolge 
Für die ReihenFolge von Bier und Wein gibt es eine Regel, aber keine für Sekt und Likör. Und schon gar keine für Kaffee und Tee. 
NB. Warum sagt man, daß jemand „einen im Tee hat“? Muß wohl ein Pharisäer gewesen sein. 

TrittSicher 
Sicher, denke ich, bin ich trittSicher, aber der Boden ist sich nicht sicher. 

Dichten 
Dichten heißt AusLöschen, immer mehr Ruß vom Papier lösen, bis ein wenig Schwarz auf viel Weiß übrig bleibt. 

Dichotomie 
Laßt uns die Dichotomie vom Wesentlichen und UnWesentlichen verLassen und das Wesentliche im UnWesentlichen finden.  

Schweine 
War es schon immer so und ich merke erst jetzt, daß mehr Menschen zu Schweinen werden, ohne daß Kirke sie verwandeln müßte? 

Scherben [Shards]
sharing thoughts - shaving thoughts 
Die Vesper im Krematorium
 




Links und Anmerkungen:
[1] Aus: Hans Arp [1a]: Neue Gedichtet. In: Akzente. Zeitschrift für Dichtung. Herausgegeben von Walter Höllerer und Hans Bender. 4. Jahrgang 1956. Carl Hanser Verlag, München 1954-1973. Nachdruck Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1975. S. 304.
[1a] Hans Arp (1886-1966) war ein deutsch-französischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Lyriker. Mitbegründer des Dadaismus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Arp 
[2] Werner Stein: Kulturfahrplan. Die wichtigsten Daten der Kulturgeschichte. Von Anbeginn bis heute. Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin und Darmstadt 1946/1957. S. 449. 
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Lin_Bu   
[4] https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/NLC416-10jh001740-45576_%E6%9E%97%E5%92%8C%E9%9D%96%E8%A9%A9%E9%9B%86.pdf  
[5] Ich meine in „Aus dem Leben eines Fauns“, aber das suche ich jetzt nicht.

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