Wednesday, September 30, 2026

Haiku for National Haiku Writing Month – September 2026 Second Half


National Haiku Writing Month has been founded by the well known haiku poet Michael Dylan Welch. The goal is to write at least one haiku a day. National Haiku Writing Month is in its 14th year. [1] I enjoy writing to the prompts on Facebook. Here are some interesting links: [2]. Our prompter this month is Debbie Guzzi, who has done so for the first time [3]. Thanks a lot for prompting, Debbie! I enjoyed your prompts very much.

the rosy feathers 
of the flamingos 
no comment needed 
~ Feathers [4]

the rosy feathers
of the flamingos
it's in the brine 
~ Feathers

no kids on the lake  
swimming with red arm floats 
too much quietness 
~ Floats [5]


no wasps 
on the fallen plums 
to be or not a windfall 
~ Windfall

the squirrels are busy 
burying acorns 
I trim the oaks 
~ Acorn [6]

calling 
the house whisperer 
ivy and ghosts 
~ Wisper

howl ∙ howl
the storm is passing 
o starry night 
~ Howl

the western wind 
howls in the trees 
the wolves keep quiet 
~ Howl

rolling clouds 
roaring thunder 
ready for reading 
~ Roar 

at the sun eclipse 
nature turns into 
a roaring silence 
~ Roar

equinox gives 
more time to sun and fire 
for an afterglow 
~ Glow

no potato fire 
burning this year 
because of root voles 
~ Burning

no potato fire 
burning this year 
due to root voles 
~ Burning

the tits knock 
on my terrace door 
the birdfeeder is empty 
~ Birdfeeder [7]

on a blanket 
looking at peanut's linus 
and woodstock's ''''''' 
~ Blanket

brittle scarecrows 
time to move into the shed 
there's hope for them 
~ Brittle

kintsugi 
for broken hearts 
tears and a shoulder 
~ Broken

sepia photograph 
in a broken frame 
they were young, once 
~ Broken

all berries 
turn into winter berries 
in a rum pot 
~ Winter Berries

with golden sickles 
the druids are cutting 
mistletoe 
~ Mistletoe [8]



Links and Annotations:
[1] National Haiku Writing Month https://www.facebook.com/NaHaiWriMo  
[2] „To help with haiku fundamentals, please have a look at "Becoming a Haiku Poet" at https://www.graceguts.com/essays/becoming-a-haiku-poet. Please review the "Haiku Checklist" at https://www.graceguts.com/essays/haiku-checklist. I also recommend to read: https://www.nahaiwrimo.com/why-no-5-7-5 
[3] https://www.nahaiwrimo.com/meet-the-prompters/debbie-guzzi 
[4] Veronica Marjon Van Bruggen wittily remarked: “one not-needed comment: shrimps?” In the haiku I wanted to avoid the scientific explanation (no comment needed), as there are so beautiful. Flamingos filter brine shrimps as food, which contain astaxanthin for instance, a carotenoid, which is also abundant in krill (I have written about krill on my blog [4a] ). And about ten years ago I've written about flamingos, too [4b]. Thanks! Shrimps evoke a culinary picture, but how about this alternative version? [4c]
[4a] https://www.blogger.com/blog/posts/1428969590789818099?q=Krill 
[4b] Flamingos at Laguna Chaxa in the Salar de Atacama 
https://rheumatologe.blogspot.com/2016/11/flamingos-at-laguna-chaxa-in-salar-de.html 
[4c] Now, you have to return to the above
[5] In a discussion with Rick Dadarrio we talked about floats that were made of glass (in the 1960ies and now more of plastic) and though sometime you found them on the beach of the North Sea, most people bought them. The floats and other items from the sea were fastened to a net and draped on a wall of the "basement party room". 
[6] The day before yesterday a squirrel buried – not an acorn but a walnut – two meters next to me; they usually don't come this close.
[7] The birdfeeder belongs to my brother, but as he and my SIL are in Cologne every week for a couple of days and moreover the birdfeeder is on my site, the tits were somehow right to knock at my door. 
[8] In case you don't believe me: 
https://en.wikipedia.org/wiki/Asterix_and_the_Golden_Sickle 

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Tuesday, September 29, 2026

LYRIK-Taschenkalender 2013 42. KW 29.09.2026



Michael Braun hat den LYRIK-Taschenkalender 2013 herausgegeben. 17 Dichterinnen und Dichter stellten jeweils zwei Lieblingsgedichte mit Kommentar vor. Von diesen AutorInnen wählte der Herausgeber je ein exemplarisches Gedicht aus und kommentierte es. In diesen Taschenkalender habe ich nun wieder Annotierungen und Assoziationen geschrieben. Vielleicht so ein wenig wie Daniel Spoerris: An Anecdoted Topography of Chance (1966 Something Else Press, New York / Cologne). Diese Annotationen stammen aus den Jahren 2023-2026.


42. KW 
Ulrich Koch: Die feinere Zeit


Wenn der Sand durch den Mund gelaufen ist
Endet die Zeit
Die Schritte sind verhallt
Die Grube ist geschlossen
Das letzte Hemd hat keine Taschen [1]

Laß doch Zucker [2] durch den Mund laufen, auch der Tod verdient Süße. Wenn das Kind stehen bleibt, sind seine Schritte nicht mehr zu hören. Oder vielleicht hört es auf das Echo des Daseins.

Wenn Sand durch den Mund läuft, denken wir vielleicht zu schnell an die SandUhr. Vielleicht kostet man von der Zeit. Vielleicht Breitet sich der Sand als Staub über eine Ebene aus. Vielleicht … 

Sand, über den wir gelaufen sind, und nun rinnt er dahin. Und dann in uns oder wir in ihm bis aller rote Staub sich wieder senkt. 

„lausch seinen / eigenen Schritten …“ -: nicht doch dem Echo der eigenen Schritte oder denen eines anderen? Will nicht schon das Kind die Einsamkeit im Universum überwinden?! 

Schritte
    auf dieser
Insel
Also
Hast
Du
Deine
Schritte
In
Den
Sand
GeSetzt
Wenn
Du
FortGehst
Wird Niemand
    Sie
Wieder beTreten 

Den eigenen Schritten kann man nur lauschen, wenn man geht, sonst wird es zum Koan und dafür ist das Kind zu jung. 


42. KW
Kommentar: Michael Braun


Die Vergänglichkeit hindert uns am Genuß der Gegenwart. 

Zeit
    sanft gleitet 
Die 
Zeit 
Immer 
VorWärts 
Und 
Nichts 
Bringt 
Sie 
ZuRück
Aber 
ManchMal 
Lohnt 
Der Blick 
    Auf die 
Fallenden SandKörner

Das leere Hemd wird entsorgt, da der Träger nicht mehr da ist. 

Mit dem Tod benötigen wir keine geschärften Sinne mehr für diese Welt. Aber was für Sinne sind für die andere notwendig? Wahrscheinlich keine anderen.

EntKommen aus der Diktatur der linearen Zeit. Also doch Zen-Buddhismus oder die Erlösung im ZeitSozialismus.





Links und Anmerkungen:
[1] Manche schon und man fragt sich -: warum?
[2] A. C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada (Gründer der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein / ISKCON) wurde aufrecht sitzend in Zucker begraben. Ich lernte ihn und Hans Conrad Zander 1974 kennen, als  Zander für den STERN (Ausgabe 28/1974) den kritischen und auch viel beachteten Artikel „Der Gott, der Geld und Haare frißt“ schrieb.
[3] This footnote is intentionally left blank. 
https://www.youtube.com/watch?v=sGb4lAiVxRk 

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Monday, September 28, 2026

FreitagsGedichte / #KurzLyrik 28.09.2026 SonderAusgabe am Montag


von euren schultern ist die last genommen
ihr seid wie vögel und kinder
vergnügt euch.
Tadeusz Różewicz [1]


Mauer 
Wir saßen 
HINTER DER HOHEN MAUER 
Und kamen nicht 
HinAus in die Welt
Aber schlimmer noch 
Waren die Worte
Daß diese Mauer 
Uns nur schützen sollte 

PflaumenZeit 
    es ist 
Wieder 
PflaumenZeit
Die 
Pflaumen 
Sind 
Reif
Vorsicht
Sonst fallen 
    Sie 
Auf dich 

Herbst 
Die Parkbänke leeren sich 
Blätter schlurfen über den Boden
Die Spelunken füllen sich 
Und wir gehen im Regen zum EntenTeich
{Betrachten die Trauerweide
Wie sie uns zuwinkt}
Aber dann auch wir 
Auf Auf 
Und fröhlich 
In die feuchtWarme Luft der nächsten Taverne 
Wo die SchankWirtin mit dem SchankJungen wartet 
{Rentner und RentnerGedeck}  

LeuchtTurm
Das Licht des Leuchtturms 
Sucht den Horizont
Streicht über die Wellen
Kommt näher
Wir verstecken uns am Strand 
Und warten 
{wir warten und warten 
und warten
und warten}
Bis der Strahl verschwunden ist 
{nur sekunden}



PoleDancing 
    da schaue 
Ich 
Gern 
Zu 
Zwischen 
Zenith 
Und 
Nadir 
Machst 
Du 
PoleDancing
Während 
Sich 
Das 
Universum 
DaRum dreht
    Auch 
Ohne uns 

FallStricke 
    es sind 
Diese 
FallStricke
Wie 
Nur 
Die 
Nacht 
Sie 
Legen 
Kann 
Und 
Wir 
VerFangen uns 
    Immer 
Wieder daRin

ErWachen 
    es war 
Noch 
Sommer 
Und 
Mit 
Dem 
Nebel 
Als 
Plumeau 
Wachten 
Wir auf 
    Und hielten 
Uns umArmt 

September 
Schorfige Wolken 
Fallen weiß & grau 
In das ewige Blau
Und die narbigen
Schartigen Blätter 
Färben sich gelblich
Wie Hämatome
Bis sie zu Boden trudeln

Herbst 
    das heisere 
Bellen 
Des 
Stürmischen 
Windes 
Läßt 
Die 
DachSparren 
Klappern 
Wie 
Lockere 
Zähne 
Im 
Mund 
Eines 
Greises 
Aber nichts 
    Geht 
Heute verLoren

Ohren & Augen 
In den Ohren wüten 
Die Echos der Stille 
Und die Augen dringen 
In die Schwärze der Nacht  
Wir aber schlafen 
Den Schlaf der Gerechten 
Und träumen von 
Einer Untat nach der anderen

VerRinnen 
    da sprach 
Einer 
Vom 
VerRinnen 
Der 
Zeit 
Wo 
War 
Er 
Genau 
Als 
Die 
Zeit 
Tosend 
Zu 
Tal 
Stürzte 
Und alle 
    Mit 
Sich riß 

PhöNix 
    der PhöNix 
Stieg 
Auf
Nix 
Als 
Rauch 
Aus 
Dem 
Feuer 
Und 
Aus 
Der
Asche 
DaRauf aber 
    Warten 
Wir noch 





Links und Anmerkungen:
[1] Aus: Tadeusz Różewicz [1a]: Befreiung von der Last. In: Akzente. Zeitschrift für Dichtung. Herausgegeben von Walter Höllerer und Hans Bender. 10. Jahrgang 1963. Carl Hanser Verlag, München 1954-1973. Nachdruck Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1975. S. 243. 
[1a] Tadeusz Różewicz (1921-2014) war ein polnischer Schriftsteller.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tadeusz_R%C3%B3%C5%BCewicz  
[2] This footnote is intentionally left blank. 
https://www.youtube.com/watch?v=sGb4lAiVxRk  

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Sunday, September 27, 2026

Altargesteck zum 17. Sonntag nach Trinitatis 2026

 


Sinnt jeder lang und viel,
Wie er sich Lust erhasche.
Was nicht den Herrn mag loben
Und was den Sinn betört.
Annette von Droste-Hülshoff [1]


Der heutige Sonntag ist der 17. Sonntag nach dem Trinitatis-Fest [2]. Der Wochenspruch lautet: „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ [3] Als Kernaussage kann man weiter anführen: „Bei Gott spielen Grenzen von Ländern, Völkern und Kulturen keine Rolle. Was zählt, ist der Glaube.“

Der Predigttext behandelt die Geschichte „Die Kundschafter in Jericho“ und es ist ein sehr langer Text [4]. Das Buch Josua handelt von der Landnahme des gelobten Landes, also der Eroberung des Westjordanlandes vor über 3000 Jahren. Was mit den Kundschaftern beginnt, endet mit der Vernichtung der Bevölkerung Jerichos (die Bibel benutzt den Euphemismus „den Bann vollstrecken“). Nur die Dirne (Hure, Prostituierte) Rahab und ihre Familie überleben, denn sie hatte die Kundschafter, beherbergt, sie versteckt und ihnen zur Flucht verholfen. Der Name Rahab (hebräisch רָחָב, rāḥāb) gilt nicht als geklärt, trotzdem gibt es interessante Hypothese; eine davon überlegt, ob es vom jüdisch-aramäischen רַהֲבָא, rahabā, „Ungestüm, Toben“ oder auch „wild“ komme [5]. Sie ist aber die erste nicht-jüdische Gläubige, die an Jahwe, an den Gott Israels glaubt; im Neuen Testament sind es auch Frauen aus nicht-jüdischen Gemeinschaften, die als erste zu Christus kommen. Bei „wild“ denke ich an „Ronja Räubertochter“ – ich habe weder das Buch gelesen noch den Film gesehen – vielleicht weil ich dieser Tage an Bullerbü dachte. Ich verliere nicht der roten Faden! Rahab wird auch im ersten Kapitel des Matthäusevangeliums erwähnt (Genealogie) und zwar als Mutter des Boas, der Ruth heiratete und der Vorfahre von Jesus Christus war. War Rahab eine Dirne? Das ist gut möglich, aber irrelevant, es könnte sich auch um eine ausgestoßene Frau handeln, die in die Peripherie der Stadt gedrängt war (ihr Haus war Teil der Stadtmauer), da sie unkonventionell war [6]. In diesem Augenblick schweifen meine Gedanken ab auf Rosie, die Protagonistin in dem Lied „Skandal im Sperrbezirk“ der bayerischen Rock-'n'-Roll-Band „Spider Murphy Gang“ [7]; wie in Jericho müssen die Freudenhäuser raus aus der Stadt, an die Peripherie, aber Rosie inseriert täglich. Und bevor Ihnen/Euch der Geduldsfaden reißt … zurück zum Thema. Zunächst versteckt Rahab die Kundschafter auf dem Dach unter Flachsstängeln, aus denen man neben Textilien auch Seile herstellte. Zwischen Rahab und den Kundschaftern wird ein detaillierter Vertrag geschlossen, da scheint alles an einem seidenen Faden zu hängen. Aber sie wurden sich einig und sie ließ die Kundschafter an einem Seil an der Mauer herab und hat später dort, wie verabredet, ein karmesinrot gefärbtes Seil hingehängt, als Zeichen, daß dieses Haus geschont werden sollte. Rot bedeutet liturgisch Feuer und Liebe. Blut wurde im Alten Testament zur Heiligung und rituellen Reinigung benutzt. Vor dem Auszug der Israeliten aus Ägypten schützte die rote Färbung der Türpfosten mit dem Blut des Passahlammes vor der Vernichtung der Erstgeburt. Man kann dieses rote Seil auch einen roten Faden deuten, der sich durch beide Testamente bis ans Kreuz zieht. Und wer hält alle Fäden in der Hand? Natürlich Gott! Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich hoffe, niemandem reißt jetzt der Geduldsfaden. Im Text heißt es: „Die [Kundschafter] gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten dort ein.“ Das könnte man jetzt völlig falsch lesen: das werden sie zum Kundschaften ausgeschickt und als erstes gehen sie zum Vergnügen ins Freudenhaus. Natürlich gehen sie ins Freudenhaus, denn da fallen sie am wenigsten auf und können leicht an Informationen, auch sehr geheime, gelangen. Dieser Absatz ist ein regelrechtes Labyrinth geworden, der Ariadnefaden hat uns aber hierher, zum Ausgang, geleitet.

In der Erzählung von der Heilung der Tochter einer kanaanäischen Frau [8] nimmt Jesus die Frau zunächst nicht wahr und will sie dann abwimmeln: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Wäre hier Ende des Stelle, wäre man ziemlich vor den Kopf geschlagen. Zwei Ideen kommen mir in den Sinn; natürlich nicht so wie bei Dr. Walter Bishop. Verzweiflung ist kein Ersatz für Glauben und die flehende Frau geht über sich hinaus, so daß Jesus die Tochter heilt: „Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst!“ Und zum anderen kann man auch eine Entwicklung bei Jesus sehen. Im 10. Kapitel des Matthäusevangeliums schickt er die Jünger in die Diaspora zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel, nicht aber zu den Heiden und Samaritern. Nun heilt er die Tochter der Syrophönizierin. Das Matthäusevangelium endet mit der Missionsbefehl: „Darum gehe hin und lehrte alle Völker“ [9].

Das Altargesteck war in Köln wie in Kall schön gestaltet. In Köln stand es sehr abseits, in Kall war es immerhin zu sehen, auch wenn wir nach dem Format „Auf ein Wort“ feierten [10].





Inspiriert vom täglichen Blumenstrauß
auf einem Fahrrad von Ai Weiwei (艾未未).

Links und Anmerkungen:
[1] Annette von Droste-Hülshoff: Das geistliche Jahr. Union Verlag, Berlin 1952. S. 135-137. Am XVIII. Sonntage nach Pfingsten.
[2] https://kirchenjahr-evangelisch.de/17-sonntag-nach-trinitatis/ 
[3] 1. Joh 5,4c
[4] https://www.die-bibel.de/bibel/LU17/JOS.2 Jos 2,1–21
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Rahab 
Ich muß gestehen, daß es mir dieser Satz angetan hat:
„Es ist vermutet worden, dass der Name ein Eponym der Keniter sei oder mit anderen nichtisraelitischen Stammes- oder Sippenbezeichnung der Form בֵית רָחָב (bēt rāḥāb, „Dirnenhaus“) oder (Martin Noth) mit dem Ortsnamen Bet-Rehob (בֵית־רְחֹב, „Haus am öffentlichen Platz“, vgl.: Ri 18,28 EU, 2 Sam 10,6 EU u. a.) in Zusammenhang stehe.“ Man hätte auch Eigenname anstatt eponym schreiben können, aber dann hätte ich den Satz nicht zitiert.
[6] Die Bibel in gerechter Sprache in einer Anmerkung (Nr. 115) auf Seite 2287: „Das hebräische Wort lautet zona und wird meist mit »Hure/Prostituierte« wiedergegeben. Diese inhaltliche Füllung ist jedoch aus den Texten nicht eindeutig zu belegen. Fest steht, dass es sich um Frauen handelt, die nicht verheiratet und auch sonst keinem Mann unterstellt waren.“  
Ulrike Bail et al. (Hrsg.):  Bibel in gerechter Sprache. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008. ISBN: 9783579054636.
[7] Spider Murphy Gang - Skandal im Sperrbezirk 1987 HQ (der Song stammt aus dem Jahr 1981)
https://www.youtube.com/watch?v=RdKg6PRWaEg  
[8] https://www.die-bibel.de/bibel/LU17/MAT.15 Mt 15,21-28
[9] https://www.die-bibel.de/bibel/LU17/MAT.28 Mt 28,16-20
[10]„Die Iona Community (auch Gemeinschaft von Iona oder Iona-Kommunität genannt) ist eine auf der schottischen Insel Iona lebende ökumenische Gemeinschaft (Kommunität), die 1938 von George MacLeod gegründet wurde.“ 
https://de.wikipedia.org/wiki/Iona_Community   
Eigentlich müßte ich hier mehr zitieren, aber dann wäre das Zitat zu lang geworden, bitte selbst nachschauen, falls noch nicht getan, denn es lohnt sich. 

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Saturday, September 26, 2026

LYRIK-Taschenkalender 2013 41. KW 26.09.2026



Michael Braun hat den LYRIK-Taschenkalender 2013 herausgegeben. 17 Dichterinnen und Dichter stellten jeweils zwei Lieblingsgedichte mit Kommentar vor. Von diesen AutorInnen wählte der Herausgeber je ein exemplarisches Gedicht aus und kommentierte es. In diesen Taschenkalender habe ich nun wieder Annotierungen und Assoziationen geschrieben. Vielleicht so ein wenig wie Daniel Spoerris: An Anecdoted Topography of Chance (1966 Something Else Press, New York / Cologne). Diese Annotationen stammen aus den Jahren 2023-2026.


41. KW 
Marcus Roloff: hieronymus im gehäus


Gedenke, Mensch, der Zeit! -: ich werde das StundenGlas drehen und jeweils eine Glocke anschlagen. Ich werde gleich einmal die Batterie der Uhr im BadeZimmer wechseln. 

„licht von schräg“ -: ich muss unBedingt eine Birne im Keller ausWechseln. 

„kürbis & ausgehut“ -: sicherlich urbe et orbis [1] gemeint. Nein, natürlich nicht, es ist der Streit zwischen Hieronymus und Augustinus, der auf der Übersetzung Kürbis (Septuaginta) beharrte, während Hieronymus sagte, daß es nicht Kürbis sondern Efeu sei (da es kein entSprechendes Wort gab) [2]. Heute wird in Jona 4,6-10 die Übersetzung RizinusStrauch benutzt.

„ziegenhalbleder“ -: Weisheitslehre mußte auf Pergament gedruckt sein, sonst nimmt sie doch niemand ernst.

„kalvarienkreuz“ -: „Spot an!“

Golden 
    ich liebe 
Den 
Goldenen 
Schnitt
Mit 
Dem 
Die
Sonne
Die 
ButzenScheiben 
DurchDringt
Und 
Das 
Grau des 
    KupferStichs 
Mit dem AD

WeisheitsLehre
    wenn Du
Ganz 
Leer
Wirst
Und
Die
Vielen
Worte
Der
Weisheit
Studierst
Wird
Schon eine
    Lehre
Draus werden


41. KW
Kommentar: Michael Braun


„Poetischer Geodät“ -: ist das etwas anderes als ein mutender Poet? 

„Sein Hieronimus“ -: war der Hl. Hieronymus nicht eher bereit zum Aufbruch ins Innere? 

„Im toten Winkel“ des goldenen Schnittes ist, wo man vom goldenen Schnitt nicht mehr hin kann, nicht hin sehen kann. 

Ausgehhut -: warum denke ich direkt an den Aluhut? [3]

Der mäandernde Weg, auf dem sich der WünschelRutenGänger bewegt, vielleicht auch mit Φ zu beschreiben, selbst wenn er nichts findet. So bleibt doch seine Spur. 

Wo aber liegt der goldene Schnitt in der Lyrik? Zeige mir Φ in einem Gedicht und ich höre schon auf schon auf zu φragen und zu φordern. Zu Φ bzw. dem  goldenen Schnitt habe ich einmal ein interessantes Buch gelesen [4].

Hieronymus und der goldene Schnitt -: da denke ich eher an Hieronymus Bosch. Oder aber auch an die Pfarrkirche St. Hieronymus in Dahlem [5] und das Bild „Der Heilige Hieronymus im Gehäus“ von Stefan Lochner [6].

TotenSchädel
    der Toten-
Schädel
Wie
Von
Hamlet
ErHoben
Noch
Immer
Blitzen
Aus
Den
Leeren Höhlen
    Die
Feurigen Augen 

WünschelRute
    nur an 
Der 
WasserAder 
Schlägt 
Sie 
Nicht 
An
Aber 
DaFür 
Macht 
Der 
Lauf 
Mit der 
    WünschelRute 
Was her [7]






Links und Anmerkungen:
[1] Ich hatte einmal eine Email an urbe@orbis.## geschickt und bekam sogar eine RückMeldung.
[2] Hier ist auch ein Bild des Kupferstichs von Albrecht Dürer (Der heilige Hieronymus im Gehäus) zu sehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_heilige_Hieronymus_im_Geh%C3%A4us# 
[3] Ich möchte jetzt albern sein. Ich hätte auch an Billy Mos [3a] „Ich kauf' mir lieber einen Tirolerhut“ denken können. 
[3a] Billy Mo (eigentlich Peter Mico Joachim) stammt aus Trinidad (1923-2004) war ein Jazz-Trompeter und Schlagersänger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Billy_Mo  
[4] Priya Hemenway:  Der geheime Code. Die rätselhafte Formel die Kunst Natur und Wissenschaft. Evergreen, Köln 2008. ISBN: 978-3-8365-0708-0. 
[5] Da schrieb ich zum Hl. Hieronymus [5a]:
„Hieronymus (um 348/349 bis 420) war kein Märtyrer, dafür aber pflegte er eine rigoristische Askese und war einer der wichtigsten Kirchväter. 367, also vor seiner kirchlichen Karriere, besuchte er Trier, Mosel und Rhein. Er ist für große Teile der Vulgata (also der Übersetzung ins Lateinische) verantwortlich. Als er nach Rom kam, erwarteten ihn dort „asketisch lebender römische Aristokratinnen, zu dem unter anderem Marcella, Lea, Fabiola, Paula und deren Töchter Eustochium und Blaesilla gehörten“ [5b]. Vielleicht doch ein Guru?! Ich zeige hier das Fenster mit seinem Bild [dafür muss man 5a aufrufen], aber wahrscheinlich ist „Der Heilige Hieronymus im Gehäus“ von Stefan Lochner (vor 1440) bekannter. Übrigens schreibt er in dem Fenster gar eifrig auf Papier (gabs damals übrigens noch nicht) und steht mir in Undeutlichkeit der Schrift nicht nach.“
[5a] Die Pfarrkirche St. Hieronymus in Dahlem (Eifel) 
https://rheumatologe.blogspot.com/2025/12/die-pfarrkirche-st-hieronymus-in-dahlem.html   
[5b] https://de.wikipedia.org/wiki/Hieronymus_(Kirchenvater)     
[6] https://www.meisterdrucke.de/kunstdrucke/Stefan-Lochner/605864/Heiliger-Hieronymus-in-seinem-Studierzimmer.html 
[7] Hatte ich im letzten Jahr geschrieben und veröffentlicht [7a], aber es paßt ganz gut hierher.
[7a] FreitagsGedichte / #KurzLyrik 08.08.2025 (VerSpätete NotAusgabe) 
https://rheumatologe.blogspot.com/2025/08/freitagsgedichte-kurzlyrik-08082025.html  

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Friday, September 25, 2026

FreitagsGedichte / #KurzLyrik 25.09.2026


Alle Straßen haben die Nachgiebigkeit
des Abends, der vom See kommt
und die getrockneten Netze der Fischer
vor sich herträgt.
Walter Helmut Fritz [1]

Regen 
    ganz ohne 
GRoll 
Werden 
Die 
Wolken 
Vom 
Wind 
GeRollt
Bis 
Es 
Aus 
Ihnen 
 – sie weinen nicht –  
Aber 
Bis es 
    Aus 
Ihnen regnet   

zu kurz 
der sommer ist zu kurz
das leben ist zu kurz
auch ich bin zu kurz 
kurzum 
verlängern ist auch zu kurz 

Wiesn 
    auf der 
Wiesn 
Nur 
Ja 
Nicht 
Auf 
Die 
Wiese 
Setzen … 
Ist ein 
    Gut 
Gemeinter Rat [2] 

VorMärz 
    der Bauer 
Hatte 
Schon 
Die 
Rösslein 
AnGespannt
Aber 
Die 
NordHänge 
Der 
AckerKrume 
Waren noch 
    Weiß 
Von Schnee

MorgenGrauen 
    das Grauen
Das 
Grauen
Mit 
Dem 
MorgenGrauen 
War 
Die 
Nacht 
Vorbei
Er/sie 
Aber 
War in 
    Der 
Nacht geBlieben

Zimmer
    das Zimmer 
Ist 
Eine 
SchneeKugel
Dir 
Immer 
Wieder 
Vom 
Schicksal 
UmGeDreHeT 
Wird
DaMit der 
    Schnee 
Fallen kann

Nixe 
    die kleine 
Nixe 
Wie 
Auch 
Die 
SeeRose 
Laß 
Weiter blühen 
    In 
Den Fluten 

Platz 
Wo die Sonne sich ausRuht 
Da ist noch Platz hinter dem Schober 
Wir sitzen auf einem Ballen Stroh
Der dort verGessen verWittert 
Und sprechen uns 
Ganz leise flüsternd in die Ohren 
Weil's so romantischer ist 
Aber irgendWann stehen wir auf 
Und überLassen anderen den Platz 

Der arme Baum 
    da saßen 
Kormorane  
Auf 
Dem 
Armen 
Baum
Denn 
Der 
Hatte es 
    Und 
War nun verSchissen 

Mond   
    da geht 
Der 
Mond 
Auf 
Und 
Ab 
DurchStreift 
Die 
Gassen 
Der Stadt
    Als 
Heller Golem 

InselBerg & Meer   
Der Zwerg auf dem Berg 
Schaut auf 
Die Glut in der Flut
Das Schwellen der Wellen 
Deine Schritte 
Im Sand am Strand? 
Dein Mund unterm Mond 
Zwerg und Zwergin sind wir 
Endlich im UnEndlichen 

Träume
    aus manchen 
Träumen
Findet 
Man 
Nicht 
Hinaus
Aber 
Douglas -: come 
    And 
Find out


Wenden 
    wir schwimmen 
Durch 
Das 
Becken 
Der 
AllTäglichkeit 
Und 
Wänden 
Und schwimmen 
    Zurück
Und wenden und …

Romantisch 
Der Wind rüttelt in regenNassen HerbstBlättern
Die noch an den Bäumen kleben 
Schwache Lichter tanzen 
IrrLichter oder der Mond 
Der Lücken findet
Wir heben die Gläser im KerzenSchein
Die Farbe des Weins ist nicht erKennbar
Der Wind löscht die Kerzen
Die Farbe deiner Stimme ist nun erKennbar 
Im Dunkel der tanzenden Irrlichter 
Greifen unsere Hände inEinAnder

WeihWasser 
    da warst 
Du 
Doch 
ErSchreckt
Als 
Ein 
Tropfen 
WeihWasser
Durch 
Dich 
Brannte 
Wie Blut 
    Von 
Einem Alien 

Mond [3]
    wie schön 
Wenn 
Mond 
Und 
Wolken 
Leise 
Über 
Den 
Himmel 
Schleichen 
Und 
Nur 
Arno Schmidts 
    Metaphern 
Für Lärm sorgen 





Links und Anmerkungen:
[1] Aus: Walter Helmut Fritz [1a]: Reichenau. In: Akzente. Zeitschrift für Dichtung. Herausgegeben von Walter Höllerer und Hans Bender. 9. Jahrgang 1962. Carl Hanser Verlag, München 1954-1973. Nachdruck Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1975. S. 525. 
[1a] Walter Helmut Fritz (1929-2010) war ein deutscher Lyriker, Essayist und Romancier.
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Helmut_Fritz 
[2] … und gemein dazu.
[3] Ja, Mond, noch einmal und kein Mond (1) und Mond (2). Ich weiß doch überhaupt nicht, wie oft ich über den Mond geschrieben habe.

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Thursday, September 24, 2026

Mongolia – Bullerbü in the Khustain Nuruu National Park and the Takhi



I decided to write about “Bullerbü” in Khustain Nuruu National Park (Хустайн байгалийн цогцолборт газар) because I had already done some preliminary work on the subject in a different context, which subsequently turned into a blog post - Chapter 20 - of my Tiny House project [1]. You won't find “Bullerbü” by searching or “Буллербү” either, as it is neither a place name nor the official name of any camp in Mongolia. So, where does the name Bullerbü come from? It originates from Astrid Lindgren’s children's books set in a place called Bullerbü [2]; because the little houses reminded someone of Sweden and their own childhood (thanks to their red paintwork), they gave this remote camp the nickname “Bullerbü”. Since the location is hard to find, I have marked it on Google Maps [3]. This is the only camp in Khustain Nuruu National Park; like the research building and, of course, the official entrance, it is part of the park itself. I will discuss the “Takhi” (тахи) - or Przewalski’s horse, a species of wild horse - only in the context of Bullerbü, as I intend to write a separate piece about the Przewalski’s horse later.



This overview provides a purely schematic representation of the layout. The sides of the triangle are approximately 10 km long, and the cardinal directions are fairly accurate. The depicted extent of Khustain Nuruu National Park is not precise. If you move east from Camp Bullerbü on Google Maps, you will find a marked viewpoint after about 6 km, and - roughly 4 km further east - the research facility and a few “gers”. The park entrance is located about 10 km to the northwest.

The park is famous for the last surviving species of wild horse: the Przewalski’s horse, known in Mongolian as the “Takhi” (тахи). It was named after the Russian geographer and explorer of Polish descent, Nikolai Mikhailovich Przewalski (Никола́й Миха́йлович Пржева́льский), who lived from 1839 to 1888. He died of typhus near Karakol on Lake Issyk-Kul (Kyrgyzstan); the small settlement had been renamed "Przhevalsk" by the Tsar and is now part of the town of Karakol. Today, there is a museum there featuring numerous exhibits - including documents, his passport, and other personal items - that belonged to Przewalski. I visited the museum in 2014 and 2016, and since my first visit, I had been keen to see Przewalski's horse [4]. I am digressing again.
Because the last surviving species of wild horse can be seen there - and Ulaanbaatar (Улаанбаатар) is within easy reach - the park attracts many tourists, and there are plenty of “ger” camps nearby.
I have stayed at Camp Bullerbü during two of my three trips through Mongolia and prefer it to the large - and, frankly, ugly - “ger” camp at the park entrance. This applies even when rain and muddy tracks force you to drive around the mountains - a detour of about 40 km - whereas, in dry conditions, you could drive over the hills. You can view the track leading up the mountain from the east side of "Bullerbü" on Google Maps.



I cannot say for certain whether the house and “gers” at the eastern corner of the triangle constitute a research facility; they could also be accommodation for park rangers. However, the fact that the house is made of stone or concrete suggests year-round research activity, whereas "Bullerbü" is not habitable year-round - with the exception of the “gers” belonging to the family that lives there and maintains the small houses.
Camp Bullerbü sees few visitors, as it was not designed as tourist accommodation. The cabins were built for researchers. Inside, there are beds and a basic table. Electricity is available only when the generator is running; usually, you use a camping lantern. There are no sanitary facilities inside the cabins; the existing toilets are separate outhouses with open-air urinals and open washbasins, while the showers are roofed. Hot/warm water is available if the sun is shining. There are several of these tiny cabins - two with multiple rooms and a meeting house (longhouse) with tables and chairs for dining. Additionally, one cabin serves as a dormitory.



Traces of red exterior paint are still visible, explaining the name “Bullerbü”. I estimate the floor area of the small cabins to be around 3x3 meters, providing enough space for two beds and luggage to fit comfortably. In their current state, they are suitable for sleeping - or perhaps having a beer if it rains - though you are actually better off outside, especially when horses wander through the camp in the evening. I do not know if there is insulation between the outer wall and the pressed-wood interior wall. Since the tiny cabin lacks a stove, I assume it was built without insulation and is intended only for summer use. The roof kept the rain out - I experienced rainy weather in 2023 - and I slept well both times. The construction seems simple enough to allow such a tiny cabin to be built in remote locations to be able to set it up.
Through binoculars

Horses to compare

Przewalski’s horse



Purebreds? I doubt it!

It was in 2023 that horses galloped through the camp and stood right next to the children. I had been told that, prior to the establishment of the national park, the local nomadic herders were informed and compensated to ensure that horses would not come near the park. However, this was likely not fully enforceable, and it is impossible to monitor the herds effectively; consequently, the horses passing through the camp were probably not purebred Przewalski's horses. I believe one can actually see the difference, though I am no horse expert.

What advice can be given to a Takhi enthusiast? Definitely make the trip and hope for dry weather; that way, you can observe the horses from very close range - otherwise, you would have to rely on binoculars. I would try to book a camp south of the park, or perhaps Camp Bullerbü.






Links and Annotations:
[1] Kapitel 20 – Bullerbü – ein mongolisches Intermezzo
https://rheumatologe.blogspot.com/2026/09/kapitel-20-bullerbu-ein-mongolisches.html 
[2] Astrid Lindgren (1907-2002) was a Swedish writer of fiction and screenplays. She is most notable for several children's book series. In Germany one of the titles has been “Die Kinder aus Bullerbü”, which has been published as the “The Six Bullerby Children” (Children of Noisy Village in the US), original title: “Barnen i Bullerbyn”.
https://en.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren 
https://sv.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren 
[3] Camp „Bullerbü“ https://maps.app.goo.gl/kAHV38MF6NRAQiHe6 
[4] Mongolia - Przewalski's Horse 
https://rheumatologe.blogspot.com/2022/11/mongolia-przewalskis-horse.html 
And: https://de.wikipedia.org/wiki/Przewalski-Pferd 

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