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Thursday, December 16, 2021

„Was kommt in den Topf?“

 

Unter der Rubrik „Also neulich ...“ im Schleidener WochenSpiegel fragt sich Michael Nielen [1]: „Was kommt in den Topf?“ Es geht natürlich um Weihnachten und folgendes Problem: „Der eine mag dies nicht, der andere das nicht, der dritte ist Vegetarier, der vierte vegan.“ Die Lösung ist als Frage formuliert: „Wie wäre es mit dem Pizzataxi?“

Meine Antwort darauf ist. Nein! Das ist jetzt herb für das Pizzataxi, das selbstverständlich seine Daseinsberechtigung hat. Hier aber steht es für das Verdrängen bzw. Aufschieben des Problems. Ich selbst bin zu einer Zeit Vegetarier geworden, als dies noch nicht im Mainstream angekommen war, also Anfang/Mitte der 1990er Jahre. Und eines Weihnachten war klar, daß ich kein Fleisch mehr esse, aber die Ente könnte ich doch zerteilen. Nein, das konnte ich nicht. Vielleicht dachte man, wer in der Anatomie einen Menschen zerlegt hat, der könne auch Tiere zerlegen. Aber gerade die Nähe des Menschen zum Tier macht so ein Handeln unmöglich. Das ließ sich dann aber klären. Die Familie wurde nicht bekehrt, aß aber interessanter in den nächsten Jahren peu à peu immer weniger Fleisch, denn man sah ja, es geht auch ohne und diese vegetarischen Speisen schmecken verdammt lecker.

Die Mehrheit muss sich gar nicht nach dem Veganer oder der Vegetarierin richten, aber für alle sollte etwas da sein. Es gibt genügend Speisen, die alle mögen. Darüber aber muss man vorher reden. Und dann kann es Speisen geben, die nur die eine oder der andere mögen [2]. Auch gut. Und wenn man zu dem Schluß kommt, daß man nicht kochen und deshalb doch bestellen will, dann und erst nach diesem Prozess wäre auch das Pizzataxi in Ordnung.


Links und Anmerkungen:
[1] https://wi-paper.de/show/71e5881a0b18/epaper Schleidener WochenSpiegel Nr. 50, 15.12.2012, S.1
[2] Ich habe Verständnis, wenn diese Speise nicht jeder mag: https://rheumatologe.blogspot.com/2017/07/cockroaches.html Da der Text auf Englisch ist, hier eine Übersetzung des Rezepts:
Gebratene Kakerlaken (红炒蟑螂)
Wok erhitzen, Sojaöl und ein paar Tropfen Sesamöl hinzufügen, gehackte rote scharfe Chilischote und gehackten Knoblauch dazugeben, eine halbe Minute rühren, dann die getrockneten Kakerlakenkörper hinzufügen, eine Minute unter Rühren braten, dann Soja hinzufügen Sauce, MSG und nur wenig Wasser, Hitze reduzieren, mit einem Deckel abdecken, 1-2 Minuten köcheln lassen, wieder erhitzen und gehackte Frühlingszwiebeln dazugeben, eine weitere Minute anbraten. Heiß servieren und genießen.
[3] Bild von Hans Braxmeier über https://pixabay.com/de/photos/pizzaschachteln-schachteln-358029/

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Monday, June 15, 2020

Ernährung – Wissen was stimmt


„Ernährung – Wissen was stimmt“ ist ein Buch aus dem Herder Verlag von Ulrike Gonder. Ich habe es gelesen. Das ist nichts besonderes, denn ich lese täglich Bücher. Aber ich habe mich geärgert, so dass ich ein paar Sätze dazu schreiben muss.

Der Herder Verlag ist mir eher aus der Richtung Theologie, Religion, Spiritualität ein Begriff, aber er verlegt auch Bücher zu Pädagogik, Geschichte, Besser Leben und weiteren Bereichen mehr. Ulrike Gonder ist diplomierte Ökotrophologin - deshalb habe ich das Buch überhaupt in die Hand genommen.

Frau Gonder versucht uns zu vermitteln, was Fleisch, Milch, Eier und Fisch zur gesunden Ernährung beitragen. Fetter Fisch wird uns näher gebracht. „Bestenfalls bei gepökelten und stark erhitzten Fleisch- und Wurstwaren“ ließen sich negative Hinweise zur Gesundheit finden. Eine reichliche Zufuhr von (tierischem) Eiweiß zusammen mit einer guten Mineralstoffversorgung soll Senioren vor Osteoporose schützen. Das gerade ist nicht der Fall. Betrachten wir einmal traditionell lebende Naturvölker. Die Inuit haben den höchsten Verzehr an Eiweiß, auch an Kalzium nehmen sie ernorme Mengen zu sich und haben eine ungewöhnlich hohe Zufuhr an Vitamin D. Und sie haben den höchsten Grad an Osteoporose.

Sie führt Kalzium und Kalium aus Milch an. Ja, Kalzium ist in der Milch, aber auch Phosphat und Eiweiß, so dass das schöne Kalzium wieder ausgeschieden wird. Kalium ist in der Milch, aber vegetabile Nahrungsmittel enthalten deutlich mehr. Das ist doch ökotrophologisches Basiswissen!

„Zudem ist eine streng vegane* Kost für Schwangere und Kinder gefährlich, ...“. Was ist der Unterschied zwischen streng vegan und vegan? Der ist so wie der Unterschied zwischen schwanger und streng schwanger. Vielleicht meint Frau Gonder den Unterschied zwischen vegan und vegetarisch; aber das ist jetzt Spekulation von mir. Schwangere und Kinder können sich gefahrlos vegan ernähren.

„Die gesundheitlichen Vorteile, die in vielen Vegetarierstudien zutage traten, lassen sich weniger auf den Verzicht von Fleisch zurückführen als vielmehr auf eine insgesamt gesündere Lebensweise im Vergleich zu Durchschnittsbürgern: ...“. Frau Gonder hat die Studien nicht genau gelesen. Der Effekt des Verzichts auf Fleisch, Fisch und weitere tierische Bestandteile ist ein zusätzlicher Faktor, der von den anderen unabhängig ist.

Dann werden Lektine in Vollkorn bemüht, die in Weißmehl weitgehend nicht vorhanden sind. Für die Lektine im Weizenvollkorn ist bislang keine Schädigung nachgewiesen worden, insbesondere da sie hitzesensibel sind. Wegen des Gehalts an Lektinen auf Vollkornbrot zu verzichten, ist an den Haaren herbeigezogen.

Den Ökobauern wird eine schlechtere Ökobilanz vorgeworden, da die Tiere länger leben. Diese Aussage nenne ich pervers. Nach dieser Logik müsste man die Tiere direkt nach der Geburt töten. Ach ja, macht man ja, jedenfalls mit männlichen Küken.

„Ganz wegdenken lassen sich Fast Food & Co. aus unserem modernen Leben kaum.“ Doch, doch, darauf könnte man problemlos verzichten, aber Frau Gonder meint, man könne ja zu „Fertiggerichten, die echte Butter, richtige Gewürze, nennenswerte Mengen Fleisch ...“ greifen. Und dafür ist ein Ökotrophologie-Studium notwendig?

Bei den anschließenden Hinweisen auf gesunde Ernährung wird einfach alles genannt, bei den Fetten mit der Einschränkung, dass sie ungehärtet sein sollen, und bei Getreideprodukten, dass sie traditionell verarbeitet sein sollen. Süße Teilchen? Genussmittel sollen "mit Augenmaß" genossen werden. Und alles darf nach „Appetit, Verträglichkeit und Geldbörse“ entschieden werden.

Ich kann das Buch nicht empfehlen. Und deshalb geht es mir jetzt besser.

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Sunday, December 23, 2018

Koko Dairy Free



Ich las in der Winterausgabe 2018/2019 des Magazins proveg eine Werbung zu Koko Dairy Free. Der Name erinnert mich an einen Song der Gruppe Mr. President in den 90iger Jahren.

Selbstverständlich ist auch Koko Dairy Free eine Alternative zu Milch von Säugetieren, insbesondere der der Kuhmilch. Menschen mit Laktose Intoleranz und Allergie gegen Kuhproteine könnten davon profitieren, aber die könnten z.B. Sojamilch oder Mandelmilch trinken. Es gibt auch Menschen, die Soja nicht vertragen, für die wäre es (zusammen mit anderen) eine Alternative.

Koko Dairy Free hat einen kleinen Fehler, denn diese Milch enthält kaum Proteine. Milchtrinker sind aber den Gehalt an hochwertigem Eiweiß gewöhnt. Andererseits ist Koko Dairy Free mit Calcium, Vitamin B12 und Vitamin D3 angereichert worden. Ich finde das sinnvoll, denn Veganer können gerade von der Anreicherung mit diesen Vitaminen bzw. Calcium profitieren. Es verwundert mich aber auch, denn nach dem deutschen Lebensmittelrecht dürfte diese Anreicherung nicht statthaft sein. Eine Bewertung seitens des Bundesinstituts für Risikobewertung liegt jedenfalls vor.

1,5%ige Milch kann man in einem Referenzladen für 0,69 € erwerben, Sojamilch in Bio-Qualität für 0,95 €, Markenmilch für 1,19 €, Koko Diary Free für 2,49 € und Schafsmilch für 2,99 €.

Bei der aktuellen Vielfalt an Alternativen empfehle ich nach dem Geschmack zu gehen. Wenn es schmeckt, kann es auch Koko Diary Free sein.


Links:

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Wednesday, August 2, 2017

Belastete Eier in NRW - der Fipronil Skandal




Wenn es um Skandale mit belasteten Lebensmitteln geht, sind häufiger tierische Lebensmittel betroffen, wie auch jetzt wieder bei den mit Fipronil belasteten Eiern. Tierische Lebensmittel speichern Giftstoffe besser als Pflanzen, womit nicht gesagt sein soll, dass bei pflanzlichen Nahrungsmitteln nicht auch Belastungen auftreten können, insbesondere in der konventionellen Landwirtschaft.

Mehr als zwei Millionen Eier sind betroffen (aktueller Stand), die in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen in den Handel gelangt sind [1]. Die Eier sind alle über eine Packstation in Borken in den Handel gekommen. Nicht bekannt ist, ob andere Packstationen und andere Bundesländer ebenso betroffen sind.

Fipronil wird zur Bekämpfung von Flöhen sowie Läusen, Milben, Schaben und Zecken eingesetzt. Fipronil wirkt über die Hemmung der gamma-Aminobuttersäure (GABA), wobei die Hemmung nur bei Wirbellosen stattfinden soll. Fipronil ist in der EU bis 2018 zugelassen, auf nationaler Ebene in den Niederlanden und Belgien [2]. Fipronil stellt auch ein Risiko für Honigbienen dar.

Das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium beruhigt die Verbraucher – es bestehe kein Risiko für Erwachsene, warnt aber davor, dass es für Kinder schädlich sein könne.

Was werden nur besorgte Mitbürger tun? Sie werden Eier für kurze Zeit aus dem Ernährungsprogramm streichen. Warum nicht dauerhaft? Warum essen Sie überhaupt Eier? Man kann wunderbar darauf verzichten. Dann muss man auch keine Angst vor Schadstoffen haben. Und dann werden auch in Deutschland bis zu 50 Millionen Küken weniger lebendig geschreddert [3].


Links:

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Wednesday, July 26, 2017

Grund für das Verbot von Schweinefleisch


Ich bekomme E-Mails von einer salafistischen Gruppe und gerade wird mir erklärt, warum Schweinefleisch für Muslime verboten ist. Nun kann man mit religiösen Verboten verschieden umgehen. Ich bin offen dafür. Manch einer isst kein Rind, andere essen kein Schwein, ich bin Vegetarier, ich esse keins von beiden.
Ich könnte gut mit dem Zitat aus der sechsten Sure des Korans leben, in der es in etwa heißt: „Ich finde in dem, was mir offenbart worden ist, nichts, das für den Essenden zu essen verboten wäre, außer es ist Verendetes oder ausgeflossenes Blut oder Schweinefleisch […]“.

„Wir zweifeln nicht einen Moment daran, dass das Schwein ein schmutziges und dreckiges Tier ist, und dass der Verzehr dessen für einen Menschen schädlich ist. Außerdem ernährt es sich von Schmutz und Dreck, …“ wissen die Salafisten zu berichten. Nein! Das Schwein ist kein schmutziges Tier. Es trennt, wenn man es lässt, fein Fäkalien und Speise. Das Suhlen im Schlamm oder Sand dient der Reinigung von Parasiten und dem Schutz z.B. vor Sonne und Hitze.

„Schweinefleisch wird als eine der Arten des Fleisches betrachtet, die den größten Teil an Cholesterin enthalten“ – warum sind dann die anderen Arten nicht verboten?

„Der Verzehr von Schweinefleisch führt zu Krätze …“. Krätze, medizinisch Skabies, wird durch die Krätzmilbe (ein Spinnentier) verursacht. Da hat das Schwein überhaupt nichts mit zu tun.

„Die größte Gefahr durch das Essen von Schweinefleisch besteht darin, dassSchweinefleisch Bandwürmer enthält, die zu einer Länge von 2-3 Metern heranwachsen können.“ Ja, was ist dann mit den Bandwürmern, die durch Rinder oder Fische übertragen werden, also Taenia saginata oder Diphyllobothrium Spezies? Bandwürmer werden zwar auch durch mangelhaft gekochtes oder rohes Fleisch übertragen, aber zumeist werden die Eier der Bandwürmer durch kontaminiertes Wasser oder Speisen übertragen. Größte Gefahr? Wenn das der Grund wäre, dann müssten also auch Rind und Fisch verboten sein.

„Diese Würmer verursachen Schwäche und Vitamin B12- Mangel, was zu einem speziellen Typ der Anämie führt, die wiederum Nervenprobleme verursachen kann.“ Nicht die Anämie sondern der Vitamin B12 Mangel führt zu Nervenschäden.

Und dann erklären uns die Salafisten die Bibel. Schuster bleib‘ bei deinem Leisten. Man „definitiv zeigen, dass Schweinefleisch unrein ist“. Und zwar mit Mt. 8, 28-34, also der Heilung zweier Besessener. Die Dämonen fuhren in die Schweine. Die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See, und die Schweine kamen um. Das könnte man oberflächlich so lesen: die Dämonen fuhren in die reinen Schweine und die besessenen Schweinen kamen um. Legion und Wildschwein deuten auf die römische Besatzungsmacht hin. Aber das ist eine andere Auslegung.

Und dann wird argumentiert, dass die Verbote der Thora auch für Christen Gültigkeit hätten, insbesondere das Verbot Schweinefleisch zu essen. In der Apostelgeschichte wird aber Petrus (Apg. 10, 9ff.) von Gott befohlen: „Was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein!“ Dies bezieht sich auf das Schlachten von unreinen Tieren.

Zurück zum Thema. Was stört mich an der Ansicht dieser Salafisten am meisten? Gottes oder Allahs Willen mit menschlichen Argumenten erklären zu wollen. Ich halte das für einigermaßen überheblich. Wer aus religiösen Gründen heraus kein Schweinefleisch essen möchte, bitte gerne, aber es bedarf dann keiner weiteren Argumente, denn die werten den eigentlichen Grund ab. So gesehen, ist die E-Mail (Grund für das Verbot von Schweinefleisch) hart am Rande der Gotteslästerung. Ich bin kein Muslim, also werde ich auch keine Fatwa erwirken.

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Monday, May 15, 2017

Leben Vegetarier gesünder? fragt die AOK / Vigo.




Die AOK bzw. Vigo, das Kundenmagazin der AOK, fragt, ob Vegetarier gesünder leben. Ja, liebe AOK, das tun sie in der Regel, da sie bewusster mit ihrer Ernährung umgehen, als dass dies von der Durchschnittsbevölkerung getan wird.
„Es gibt keinen Hinweis darauf, dass eine vegane Ernährung besser für die Gesundheit ist als eine vegetarische oder ausgewogene Mischkost mit wenig Fleisch.“ Ja, na und?! Das geht doch völlig an der Motivation zu veganem und vegetarischen Lebensstil vorbei – die Schritte von einer ausgewogene Mischkost mit wenig Fleisch zu vegetarischer oder veganer Ernährung sind ethisch motivierte Schritte.
„Vegetarier leiden häufig unter Eisenmangel.“ Die größte Gruppe an Menschen mit Eisenmangel sind Frauen im gebärfähigen Alter. Mehr zum Eisenmangel steht hier: [1]. Als Vegetarier müsse man besonders auf Eisen achten. Das erledigt sich von selbst, wenn Vitamin C haltige Rohkost zu allen Mahlzeiten gegessen wird und z.B. kein Kaffee oder Schwarztee dazu getrunken wird.

Aber kommen wir auf die Ausgangsfrage zurück bzw. ändern sie ein wenig ab: wann leben Vegetarier und Veganer gesünder?
Wenn die Ernährung zur Normalisierung des Gewichts führt.
Wenn weniger Zucker und Fette (besonders Transfettsäuren) gegessen werden.
Wenn mit frischen Zutaten gekocht wird.
Wenn Wasser und ungesüßter Tee anstatt zuckerhaltiger Säfte und Limonaden getrunken wird.
Wenn auf bestimmte Vitamine und Mineralien geachtet wird.

Übrigens „ein Blutbild für alle kritischen Nährstoffe“ gibt es nicht. Denn: ein Blutbild ist ein Blutbild ist ein Blutbild – beim Blutbild werden rote und weiße Blutzellen sowie Blutplättchen, der Blutfarbstoff und weitere mehr gemessen. Die kritischen Nährstoffe müsste man mit anderen Laborwerten messen. Aber solange nicht bei der Gesamtbevölkerung auch kritische Nährstoffe gemessen werden, ist dies auch nicht zwingend notwendig. Da könnten Vitamin D und Folsäure zu niedrig sein.

Halbwegs beruhigte mich dann ein Kreis mit vegetarischen Speisen und dem Titel „Vegetarisch gut versorgt“. Geht doch!

Links:

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