Blog von Dr. med. Lothar M. Kirsch / 祁建德 // Poetry / Travels / Languages / Rheumatic Diseases / Tea
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Friday, June 26, 2015
Meine Insel, ein Gedicht während der Fibromyalgie-Therapie
Wir haben aktuell im Juni 2015 wieder eine Gruppentherapie in der Tagesklinik mit Fibromyalgiepatienten. Der Therapietag beginnt mit einer Gruppenvisite. Bei der ist auch eine Krankenschwester anwesend. Und die überraschte uns heute mit einem Gedicht, das sie für die Teilnehmer der Therapiegruppe geschrieben hatte.
Meine Insel
Da ist diese Insel an einem unbestimmten Ort
Von zu Hause jedoch ist sie meilenweit fort
Mitten auf der See, umgeben von Sonnenschein
Der kleine, gelbe Fleck im Blau muss Deine Insel sein
Ein langer, weiter Sandstrand, der warm zwischen den Zehen durchrinnt
Grüne Palmen und eine laue Brise, die den Salzgeruch mit sich bringt
Hier gibt es nur Dich und deine Belange
Dieser Ort kennt weder Angst noch Bang
Hier ist es warm voller Geborgenheit und Liebe
Hier bist Du kein Knecht innerer Triebe
Du musst nichts beweisen, unterliegst keinem Zwang
Hier leistet man, was man wirklich auch kann
Das ist der Ort, an dem Du Kraft tankst und ruhst
Dir und deiner Seele einfach etwas Gutes tust
Nun ziehe los, die Insel zu finden
Dem anstrengenden Alltagschaos zu entschwinden
Und bist Du erst dort, kann Dir nichts mehr geschehen
Endlich wirst Du das Leben von der Sunnyside sehen
Labels:
Fibromyalgie,
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FMS,
Gedicht
Tuesday, April 19, 2011
Frühlingsgedicht
Du schöner Frühling
Du schöner Frühling
Du frisches Grün der Bäume
Du Weide mit den Blumen
Du blauer Himmel
Du strahlende Sonne
Du schöner Frühling
Du Glück des ErdenRunds
Du schöner Frühling
Du frisches Grün der Bäume
Du Weide mit den Blumen
Du blauer Himmel
Du strahlende Sonne
Du schöner Frühling
Du Glück des ErdenRunds
Tuesday, January 12, 2010
Verstorben - neues Gedicht
Verstorben
Wenn die Zeit stirbt
Und den Ort verläßt
Nichts überDauert
Alles zerFällt
In die Schatten gePressT
Das Schweigen
Der ÜberWurf aus Entschuldigungen
Und hämmert im Dunkel
Das Schwarz noch samtener
Wenn die Zeit stirbt
Und den Ort verläßt
Nichts überDauert
Alles zerFällt
In die Schatten gePressT
Das Schweigen
Der ÜberWurf aus Entschuldigungen
Und hämmert im Dunkel
Das Schwarz noch samtener
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