Thursday, August 6, 2026

Reisen durch die Mongolei im Juli 2026 und im Juni 2023

Der Nordwesten der Mongolei aus dem Flugzeug (2026)


„Du bist verrückt!“ waren die ersten Reaktionen im Freundeskreis, als ich von meinem Plan berichtete, nochmals eine Reise durch die Mongolei zu unternehmen und zwar ganz ähnlich der Reise, die ich vor drei Jahren gemacht hatte und die so angekündigt worden war: „Mongolei: Traumhaft und spektakulär! – Unterwegs im Nordwesten – Altaigebirge – Wüste Gobi – das Becken der großen Seen – Khangaigebirge – Abenteuer- und Studienreise“. Ich wollte die Reise eigentlich erst in zwei Jahren wiederholen, doch ich sah einen Bericht, in dem der Ausbau der Infrastruktur angekündigt worden war. Ich fahre auch lieber auf geteerten Straßen, aber dann kommen auch die großen Reisebusse und denen folgen touristische Zentren. Dies wollte ich vermeiden und so kam es zu der Reise.

Der Veranstalter dieser Reise hat den prosaischen Namen „Reisen mit Dr. Elvira Friedrich“, aber die Webseite ist viel interessanter und dort heißt der Veranstalter „Wolkenbote“. Zum „Wolkenboten“ zitiere ich gerne hier aus der Webseite von Frau Dr. Elvira Friedrich [1], einer Indologin. Es handelt sich um einen Eine-Frau-Betrieb. Unterstützen läßt sie sich in der Mongolei von „Nomads Tours & Expeditions“, die ihren Sitz in Ulaanbaatar (Улаанбаатар) [2] haben.

Ich habe 2023 im Anschluß an die Reise das Naadam-Fest (Наадам) besucht und diesmal hatte ich es vorher besucht. Es war 2026 weniger verregnet, obwohl den Straßen vor dem Stadion für die Eröffnungszeremonie das Wasser knöcheltief stand.

Die Reise hatte einen furiosen Auftakt, denn wir fuhren am frühen Morgen durch Ulaanbaatar zu einem Camp am Tuul-Fluß (Туул гол). Wir sahen einen Reiter die breite Furt durchqueren, was aber mit einem Kleinbus nicht zu schaffen war. Es folgte eine Fahrt mit einem Sumpfboot, das sind Boote mit flachem Boden, die mit einem Heckpropeller angetrieben werden; so ähnlich wie man sich in den Everglades in Florida fortbewegt. Wir fuhren in einen goldenen Morgen.



Lassen wir einmal die Schwelgereien und das Naadam-Fest außen vor. Ich möchte die beiden Reisen vergleichen. Der Nordwesten der Mongolei ist für Reisen wenig erschlossen, so daß man erstens geländegängige Fahrzeuge und zweitens Ausrüstung wie einen Küchenwagen / LKW benötigt, um Zelte etc. mitnehmen zu können. Dazu kamen Furgons [3] für die Reisenden. 2023 hatte die Reise 11 Übernachtungen im Zelt, 8 im Ger [4], 1 im Hotel; 2026 hatte die Reise 10 Übernachtungen im Zelt, 9 im Ger, 1 im Hotel. 2026 hatte ein Problem, daß ich gesonders behandeln werde: Treibstoffmangel. Benzin und Diesel werden hauptsächlich von Russland bezogen und da gibt es durch den Ukraine-Krieg einen Mangel, so daß die Reise nur unter hohen logistischen Astrengungen möglich war.




Kommen wir zunächst zu einer Übersicht:



2023 Plan

2026 Plan

2026 Ist

Tag 1

Abflug FRA

Abflug FRA


Tag 2

UBN und Weiterflug nach Khovd (Ховд)

Übernachtung Namarjin-Tal

(Намаржин хөндий)

Ulaanbaatar

Ger Camp nahe Flughafen

Der Wechsel von Khovd [5] nach Ölgii (Өлгий) war notwendig, da Flüge nach Khovd unzuverlässig waren. Das Ger Camp wurde wg. des frühen Abflugs gewählt.


Tag 3

Unter dem Tsambagarav (Цамбагарав) Gletscher

Flug nach Ölgii – unter dem Tsambagarav Gletscher

Anderer Ort für das Camp mit besserer Sicht.

Tag 4

Achit Nuur
(Ачит нуур)

Achit Nuur

Durch Maul- und Klauen-Seuche war die Weiterfahrt bei einer Brücke untersagt. Das Camp wurde oberhalb des Sees aufgeschlagen.

Tag 5

Uureg Nuur
(Үүрэг нуур)

Uureg Nuur

Über Khovd zum Vogelschutzgebiet

Tag 6

Fahrt zum Bayan Nuur
(Баян нуур)

Fahrt zum Bayan Nuur

Camp am Chjargas Nuur

(Чжаргас нуур)

Tag 7

Böörög Deliin Els

(Бөөрөг Дэлийн Элс)

Böörög Deliin Els

Camp am Chjargas Nuur

Tag 8

Tonshuul Pass

Den habe ich nie identifizoeren können.

Tonshuul Pass

Über Naranbulag (Наранбулаг) und Songina zum Hunt Nuur (Schwanensee / Хант нуур?/ Хунт нуур) – wahrscheinlich private Bezeichnung der Fahrer.

Tag 9

Khar Nuur (Хар нуур)

Khar Nuur


Tag 10

Khar Nuur

Khar Nuur


Tag 11

Senjit Tsokhio / Mukhart Gol

(Сэнжит Цохио / Мухарт гол)

Senjit Tsokhio / Mukhart Gol


Tag 12

Über Uliastai (Улиастай) zum Bogd Gol (Богд гол)

Über Uliastai zum Bogd Gol


Tag 13

Otgon Tenger

(Отгон тэнгэр)

Otgon Tenger


Tag 14

Badarkhundaga Nuur
(Бадархундага нуур)

Nationalpark Tarvagatal Nuruu

(Тарвагатал нуруу)

Lager am Ider Fluß (Идэр гол)

Tag 15

Tsagaan Nuur (Цагаан нуур) und Vulkan Khorgo (Хорго уул)

Tsagaan Nuur und Vulkan Khorgo


Tag 16

Tsagaan Nuur und Vulkan Khorgo

Tsagaan Nuur und Vulkan Khorgo


Tag 17

Tsetserleg (Цэцэрлэг) und Tsenkher Hot Springs (Цэнхэрийн халуун рашаан)

Hier war ich Teilnehmer einer 360° Drehung bei Fahrt auf Schlamm.

Tsetserleg und Tsenkher Hot Springs
Wieder Fahrt auf Schlamm, allerdings ohne Drehung.


Tag 18

Orkhon-Tal

(Орхоны хөндий)

Orkhon-Tal

Über Kharkhorin zum Ger Camp im Orkhon-Tal. Der direkte Weg war zu gefährlich.

Tag 19

Kharkhorin (Хархорин) und Khogno Khan (Хогно хан)

Kharkhorin und Khogno Khan


Tag 20

Hustai National Park (Хустайн байгалийн цогцолборт газар) / Bullerbü

Hustai National Park / Bullerbü


Tag 21

Ulaanbaatar

(Улаанбаатар)

Ulaanbaatar

Fahrt über andere Strecke mit schöner Aussicht.

Tag 22

UBN – FRA

UBN – FRA



An die Übernachtung im Namarjin Tal (Намаржин хөндий) [2023] habe ich keine spezielle Erinnerung. 2026 wurde der Flug von Khovd (Ховд) nach Ölgii (Өлгий) verlegt, da sich Flüge nach Khovd als unzuverlässig herausgestellt hatten. Das Ger Camp außerhalb von Ulaanbaatar wurde wg. des frühen Abflugs gewählt. Dann allerdings wurde der Flug auf mittags verschoben …

Die Übernachtung im Zelt unterhalb des Tsambagarav (Цамбагарав) Gletschers (Juni 2023) ist mir in guter Erinnerung, denn es war sehr kalt; der Koffer, den eine Mitreisende draußen hatte stehen lassen, war morgens vereist. Die Nomaden (ein älteres Ehepaar) [6], die wir in der Nähe trafen, berichteten, daß auch sie erst zwei Tage da wären, da der Winter sehr kalt war und länger als üblich gedauert hatte. Der Platz 2026 hatte eine bessere Sicht auf den Gletscher und war auch nicht ganz so kalt. Die Höhe betrug beide Male um 2500 m.

Der Tsambagarav Gletscher vom Flugzeug aus gesehen (2026)

Der Tsambagarav Gletscher vom Camp aus gesehen (2026)

Nun ging es zum Achit Nuur (Ачит нуур) und ich konnte mich gut an die Brücke erinnern. Aber da war nun Stopp, denn wegen Maul- und Klauenseuche durften wir nicht weiter in den Norden, da wir aus dem Bezirk kamen, in dem die Seuche ausgebrochen war. Wir hatte nicht weit hinter der Brücke 2023 unser Lager aufgeschlagen, nicht direkt am See wegen der Mücken, so aber kam abends ein Furgon mit leerer Ladefläche angeschlingert und ein ziemlich betrunkener Mann erklärte, daß er Chef der Umgebung [7] wäre. Wahrscheinlich wollte er zu Wodka eingeladen werden, aber wir hatten keinen und außerdem knatterte ein Motorrad mit einem jungen Mann und seiner Mutter zu uns. Es war die Chefin, die ihren Mann mit Stockschlägen in die Richtung des eigenen Gers jagte. Er durfte dann vom Sohn in sein Ger gebracht werden, während sie triumphierend hinterher ging. Gut das war ein einmaliges Ereignis. Wir richteten oberhalb des Sees im Süden ein Lager ein (2026). Leider kam spätabends heftiger Wind auf, der die Zelte niederriß. Wir aber verpaßten den Uureg Nuur, wo wir 2023 Zeuge eines buddhistischen Rituals zur Grundsteinlegung einer Ger Camps waren [8]; ich hätte nach drei Jahren gerne gesehen, ob da nun ein Camp stand. 



Wir fuhren am nächsten Tag zurück und mußte eine große Strecke hinter uns bringen, um hinter Khovd (Ховд) im oder beim Vogelschutzgebiet unser Lager auzuschlagen. Dort und an weiteren Orten hatten wir die Gelegenheit, den Nachthimmel voller Sterne und insbesondere mit der Milchstraße zu bewundern. Es war eine Kombination von keinerlei Lichtverschmutzung, fehlendem Mondlicht und trockener Luft. Aber zuvor hatten wir noch eine Begegnung mit einem Adlerjäger [9]. Er gehörte zur kasachischen Minderheit, die aber dort besonders stark vertreten ist. Und wir absolvierten auch einen Besuch in einer kasachischen Jurte, die anders ist als das mongolische Ger. 2023 war das nicht so erfolgreich, da niemand in unserer Crew Kasachisch sprach und die beiden Frauen kein Mongolisch [10] konnten. 2026 aber war eine Verständigung möglich. Wir tranken Kumyß (Kasachisch: Қымыз, Mongolisch: Кумыс) und nicht Airag (Айраг), wobei der Unterschied nur in den Sprachen liegt, es handelt sich beide Male um vergorene Stutenmilch [11]. Ich erfuhr bei dieser Gelegenheit, daß die vergorene Kamelstutenmilch auf Mongolisch Khoormog (Хоормог) genannt wird. Da sich die Frau des Gers einen Knieschutz anlegte, ließ ich fragen, ob sie Stuten melken würde. Und so kam es, daß wir uns ansehen konnten, wie Stufen gemolken werden. Das geht nur, wenn auch das Fohlen gesäugt werden kann.




Als Alternative wurde nun der Chjargas Nuur (Чжаргас нуур) nahe den heißen Quellen angesteuert, wo wir zwei Nächte blieben und uns sehr wohl fühlten. Aber auch da wurden einmal die Zelte niedergeweht, konnten aber wieder aufgerichtet werden. 2023 waren wir da am Bayan Nuur (Баян нуур), der etwas idyllischer ist und wo wir die schöne Düne [Böörög Deliin Els
(Бөөрөг Дэлийн Элс)] bestiegen, aber eine Dünenbesteigung folgte auch 2026, eben woanders. Und ich will nicht verschweigen, daß am Bayan Nuur die Zelte auch umgeweht worden sind.

2026 führte der Weg uns über Naranbulag (Наранбулаг) und Songina (Сонгина) zum Hunt Nuur, d. h. zum Schwanensee (Хунт нуур), wahrscheinlich handelt es sich um eine private Bezeichnung der Fahrer, wo es sehr angenehm war. Der See sah auch ohne Schwäne fantastisch aus; es waren einige Mandarinenenten dort. Der Wachhund eines Gers kam zu uns und ließ sich mit Essenresten bestechen, so daß er danach auch uns mit bewachte.

2023 führte einen Tag später der Weg ohne Übernachtung zum Khar Nuur (Хар нуур) in ein Ger Camp. Der Weg damals war sehr kompliziert und ich erinnere mich an eine Szene, als man uns in verschiedenen Richtungen gleichzeitig wieß. Später fuhren sich abwechselnd Furgons und Küchenwagen fest, wir irrten durch Dünen und kamen mitten in der Nacht an. 2026 hatten wir eine bessere Strecke ausgemacht und fanden beim Besuch in einem Nomaden-Ger auch die Tochter des „Hauses“, die in Ulaanbaatar Medizin studierte, und am Khar Nuur ein Treffen hatte, so daß wir sie mitnehmen konnen.


Am Khar Nuur war das Wetter 2023 wie 2026 wechselhaft. 2023 waren wir sogar in ein Schneegestöber geraten. Diesmal war aber Baden im See möglich. 


 
 
Nach einem Tag Pause ging es über das Felsentor Senjit Tsokhio (Сэнжит Цохио) [12] zur Quelle des Mukhart Gol (Мухарт гол) [13], der aber nur wenige Kilometer zu sehen ist, bevor er wieder verschwindet. Dort machten wir eine sehr anstrengende, aber schöne Dünenwanderung. Der Blick von oben auf den Quellgrund gefiel mir besser. Und in dem Camp meine ich, wäre der Nachthimmel am besten gewesen.





Das nächste Lager war hinter Uliastai (Улиастай) am Bogd Gol (Богд гол). Wir besuchten das Gebiet in der Nähe des Otgon Tenger (Отгон тэнгэр) und auch den Wasserfall mit Kraftwerk, in das wir aber nur 2023 hineinkonnten [14]. Der Wasserfall in der Wüste war es jedenfalls wert, zumal sich bereits abzeichnete, daß der Orchon-Wasserfall für uns nicht erreichbar sein würde.


Das nächste Lager war sehr schön am Ider Fluß (Идэр гол) gelegen, wo wir am nächsten Tag eine sehr interessante Begegnung mit Nomaden auf Einladung eines Jungen hatten.


Es ging 2023 und 2026 zum Tsagaan Nuur (Цагаан нуур) in ein Ger Camp und zum Vulkan Khorgo (Хорго уул), den ich allerdings nicht nochmal bestieg. Mir fielen neue Ger Camps und eine Bootvermietung auf. Ich sah auch eine Fährverbindung.

Auch das Programm in Tsetserleg (Цэцэрлэг) war ziemlich gleich, allerdings war das Wetter besser. Der Ort Tsenkher Hot Springs (Цэнхэрийн халуун рашаан) liegt in einem Regenloch. Es regnete beide Male. Hier war ich 2023 Teilnehmer einer 360° Drehung bei Fahrt des Furgons auf Schlamm. Auch 2026 erlogte die Fahrt auf Schlamm, allerdings ohne Drehung, im Furgon. Der Küchenwagen hatte sich fast festgefahren und krenkte stark zu einer Seite, kam aber mit Allradantrieb wieder frei. Der Besuch der heißen Quelle war jedoch beide Male sehr angenehm.


Der Plan war nun direkt zum und durch das Orkhon-Tal (Орхоны хөндий) zu fahren, aber die Pistenverhältnisse machten dies unmöglich. Deshalb mußten wir über Kharkhorin (Хархорин) fahren und besuchten dort schon einmal das Museum. Außerdem gab es nachmittags noch eine Musik- und Akrobatik-Vorführung eines professionellen Ensembles an einer Grundschule. Es ging dann über Khujirt (Хужирт) zum Ger Camp (Гер Кемп). Diese Strecke hatte ich in übler Erinnerung, denn es liefen 15-20 Pisten parallel. Nun aber gab es es neue Teerstraße, wodurch die Strecke einfacher und schneller wurde, aber Auch die Natur sich wieder regenerieren kann.



Am nächsten Tag ging es zurück nach Kharkhorin (Хархорин) zum Besuch des Klosters und weiter nach Khogno Khan (Хогно хан). Früher gab es vor dem Eingang zum Erdene Zuu khiid (Эрдэнэ Зуу хийд) einen lebhaften Jahrmarkt [15]. Nun gibt es langweilige kleine geschäfte. Man benötigte Parkplätze. Khogno Khan ist landschaftlich schön und des kleine Tempel [16] ist es wert, besichtigt zu werden, auch wenn der Betrieb in den letzten drei Jahren zugenommen hat.

Der letzte Stopp vor Ulaanbaatar war der Hustai National Park (Хустайн байгалийн цогцолборт газар). 2026 waren kaum Przewalski-Pferde zu sehen, da durch den Regen die Tiere nicht zum Bach kommen mußten, wo sie 2022 besonders gut zu sehen waren [17]. Auch nach Bullerbü kamen wir nur wieder über das fünffache des direkten Strecke, also etwa 50 km. Bullerbü ist der Name, den ein Reisender dem Camp gegeben hatte, da es sich um rotbraun angemalte Holzhäuschen handelt, die von der Parkverwaltung für Forschende gebaut worden sind. Es ist das einzige Camp im Hustai Nationalpark und kann angemietet werden. 

2026

2022 war es trocken ...


Mein Häuschen in Bullerbü - beide Bilder 2026

Dann Rücksturz nach Ulaanbaatar, wo noch man (eher frau) sich mit Kaschmir eindecken konnte und wir spätnachmittags noch eine Musik- und Tanz-Vorführung an der staatlichen Oper besuchten.

Beide Reisen waren ähnlich geplant und sehr verschieden. Es gab für mich viel Neues zu entdecken und anderes zu vertiefen. Und sollten in fünf Jahren noch nicht die Autobusse in den Nordwesten der Mongolei rollen, dann will ich wieder dabei sein.


Links und Anmerkungen:
[1] „Wolkenbote:
So nannte der indische Dichter Kalidasa sein lyrisches Werk, das sich außerordentlicher Beliebtheit erfreute. In diesem Gedicht beauftragt ein aus seiner Heimat verbannter Höfling eine Wolke, die mit geballter Kraft gen Norden zieht, seine zurückgebliebene Geliebte zu trösten und zu grüßen. Die Wolke solle über die Städte und Länder fliegen, dabei die Freunde des Traurigen grüßen, der sich doch selbst so gern auf den Weg durch die wunderbaren Landschaften machen möchte.“
https://www.wolkenbote.de/ 
[2] Die Stadt heißt Ulaanbaatar (Mongolisch: Улаанбаатар), auf Russisch heißt sie Улан-Батор, woraus sich unser Ulan-Bator ableiten läßt.
[3] Furgons sind geländegängige Fahrzeuge und haben kaum Elektronik sondern alles läuft  mechanisch, so daß die Fahrer Reparaturen während der Tour durchführen können. Der russische Begriff Furgon (фургон) bedeutet Kastenwagen oder Transporter, auch der Begriff Buchanka (Буханка) – Laib Brot wird benutzt. Die korrkte Bezeichnung ist UAZ-452 (russisch УАЗ-452), also ein Kleintransporter des sowjetischen/russischen Herstellers UAZ, der seit 1965 gebaut wird. Übrigens wurde ein Motor auf der 2026 Reise völlig auseinander genommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/UAZ-452 
[4] Ger Camps bestehen aus Gers (die Jurten der Mongolen) und sanitären Anlagen. Hierzu aber habe ich schon einmal geschrieben:
Mongolia – Staying in the Ger 
https://rheumatologe.blogspot.com/2022/10/mongolia-staying-in-ger.html 
Mongolia – Some Petroglyphs in the Orkhon Valley https://rheumatologe.blogspot.com/2024/04/mongolia-some-petroglyphs-in-orkhon.html  
[5] Ich werde das mongolische x, das wie ch in Bach oder Loch ausgesprochen wird, wider meine Auffassung mit kh wiedergeben, da man so die Toponyme auf Landkarten besser ermitteln kann.
[6] Darüber hatte ich auch geschrieben:
Mongolia – With nomads below the Tsambagarav Glacier 
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/mongolia-with-nomads-below-tsambagarav.html 
[7] The Boss of Lake Achit
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/the-boss-of-achit-nuur.html 
[8] A Ceremony at the Lakefront of Üüreg Nuur
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/a-ceremony-at-lakefront-of-uureg-nuur.html 
[9] Hier ein Bericht von 2023:
Mongolia — Eagle Hunters 
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/mongolia-eagle-hunters.html
[10] Mongolia – Yurt of the Kazakhs
https://rheumatologe.blogspot.com/2024/02/mongolia-yurt-of-kazakhs.html 
[11] Mongolia – Airag, Kumis or Mare's Milk https://rheumatologe.blogspot.com/2024/02/mongolia-airag-kumis-or-mares-milk.htm
[12] Mongolia – Rock Gate and Relief between Khar Nuur and Muhart River
https://rheumatologe.blogspot.com/2024/04/mongolia-rock-gate-and-relief-between.html 
[13] Mongolia - The Head of the Muhart River in the Dunes
https://rheumatologe.blogspot.com/2024/04/mongolia-head-of-muhart-river-in-dunes.html 
[14] Mongolia – The Bogd Waterfall and Power Plant
https://rheumatologe.blogspot.com/2024/02/mongolia-bogd-waterfall-and-power-plant.html 
[15] Mongolia - Erdene Zuu Revisted 
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/mongolia-erdene-zuu-revisted.html 
Mongolia – the mysterious 100 Stupas of Erdene Zuu Monastery (2022)
https://rheumatologe.blogspot.com/2022/08/mongolia-mysterious-100-stupas-of.html 
[16] Mongolia - Erdene Khambiin Khiid or Erdene Khamba Monastery in Khogno Khan National Park 
https://rheumatologe.blogspot.com/2022/09/mongolia-erdene-khambiin-khiid-or.html 
[17] Ja, es war 2022, während meines ersten Besuches in der Mongolei!
Mongolia - Przewalski's Horse 
https://rheumatologe.blogspot.com/2022/11/mongolia-przewalskis-horse.html    

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