K. wurde in einem Hotel untergebracht, es hatte keine Klasse, aber es war auch nicht schlecht. Morgens wurde er geweckt und ging zum Frühstück. Und immer war er gut gekleidet. K. wurde von einem Chauffeur erwartet, der ihm den Wagenschlag öffnete. „Haben Sie sich auch angeschnallt?“ Es folgte eine Fahrt von etwa 10 Minuten, die K. gedanklich nicht verfolgte. Dann kam er zu einem Gebäude, dessen Funktion er noch nicht ausfindig machen konnte. Vielleicht eine RundfunkAnstalt oder eine ForschungsAnstalt oder gar der Geheimdienst? Er wurde mit Handschlag begrüßt und in ein Zimmer geführt, das voller Geräte war. Dann werden ihm EKG, BauchGurt und ein Sensor für den HautWiderstand angelegt. K. wurde bis zum Mittag befragt. Mittags war eine Pause, danach wurde er wieder in das Zimmer geführt und bis zum Abend wieder befragt. Im Hotel konnte er gerade noch eine Mahlzeit einnehmen. Kurz danach fällt er in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Er weiß nicht, worum es geht. Und bislang sind sicherlich 5000 verschiedene Fragen gestellt, wenn nicht noch mehr, gestellt worden. Immer wieder einmal wiederholte sich eine, dessen war sich K. sicher, aber bei der Menge der Fragen konnte er sich unmöglich merken, was er früher einmal geantwortet hatte. Vielleicht waren die meisten Fragen aber auch nur Füllsel, damit er nicht merkte, worum es eigentlich ging. Mit der Zeit wurde K. immer genauer in seinen Antworten. Er erwartete Fragen, die ihn belasten könnten. Aber solche Fragen wurden nicht gestellt. Womit könnte man ihn belasten, dachte er zwischen den Fragen, aber die Pausen zwischen den Fragen waren äußerst gering und abends ist er immer zu müde.
Dann wiederholten sich die Fragen sogar in der gleichen ReihenFolge. K stellte neue Überlegungen an, die er aber wieder vergaß.
Dann kamen viele neue Fragen ohne einen offensichtlichen Zusammenhang.
Es folgten Wiederholungen und weitere neue Fragen.
Nach langer Zeit begriff K., daß er an einem Programm für GehirnWäsche teilnahm. Aber als er das verstand, war es bereits zu spät.
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Dann wiederholten sich die Fragen sogar in der gleichen ReihenFolge. K stellte neue Überlegungen an, die er aber wieder vergaß.
Dann kamen viele neue Fragen ohne einen offensichtlichen Zusammenhang.
Es folgten Wiederholungen und weitere neue Fragen.
Nach langer Zeit begriff K., daß er an einem Programm für GehirnWäsche teilnahm. Aber als er das verstand, war es bereits zu spät.
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