Was ist Spermidin? Es handelt sich um eine Substanz, die man erstmalig bei Spermien entdeckt hat und die deshalb diesen Namen trägt. Es handelt sich also um eine natürliche Substanz, die in allen lebenden Organismen vorkommt. Sie ist ein biogenes Amin oder Polyamin [2] als Zwischenprodukt bei der Bildung von Spermin aus Putrescin und decarboxyliertem S-Adenosylmethionin – nur zur Vollständigkeit. Darmbakterien können Spermidin herstellen. Der größte Teil wird durch Nahrung aufgenommen, weshalb man auf den Gedanken kommen könnte, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Andererseits stellt unser Körper Spermidin selbst. Spermidin, wie auch andere biogene Amine, helfen bei der Steuerung der Autophagie, womit man den Prozess beschreibt, der für den Abbau von alten Zellen oder verbrauchten Zellbestandteilen notwendig ist. Im Alter findet man weniger Spermidin in den Zellen. Würmer und Fliegen scheinen durch Spermidin länger zu leben. Ob das auch beim Menschen funktioniert, ist nicht abschließend erforscht.
2013 kam ich erstmals mit Spermidin als Antiaging-Konzept bzw. als Heilmittel gegen Altersdemenz in Kontakt und da schrieb ich: „Spermidin gehört zu den Polyaminen wie auch Putrescin und Cadaverin. Die Namen dieser Substanzen sind schon Programm, denn diese Substanzen entstehen bei Fäulnis und wurden früher auch als Leichengift bezeichnet.“ [3]
2017 konnte ich mehrere Studien einsehen und beendete den Blogpost mit [Übersetzung]: „Wenn Sie beispielsweise Weizenkeimlinge oder Natto (ein japanisches Produkt aus fermentierten Sojabohnen) wie ich mögen, sollte Sie nur eine Unverträglichkeit vom Verzehr dieser Lebensmittel abhalten. Denken Sie nur nicht, daß es Demenz oder Alzheimer vorbeugt. Nehmen Sie Spermidin enthaltende Nahrungsergänzungsmittel erst dann ein, wenn ihre Wirksamkeit nachgewiesen ist.“ [4]
2023 schrieb ich über Abzocke, denn ich fand einen immensen Preisunterschied zwischen einem Nahrungsergänzungsmittel aus Weizenkeimen und Weizenkeimen als Nahrungsmittel. Das sah die Verbraucherzentrale ähnlich. [5]
Bleiben wir einen kurzen Moment bei Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Man hat las Höchstmenge 6 mg Spermidin festgelegt. Mittlerweile gibt es NEMs aus Sojabohnen, die ebenso als Histaminliberator sind wie die NEMs aus Weizenkeimen. Bei den letzteren ist jedoch auch noch eine mögliche Glutenunverträglichkeit zu beachten.
Kommen wir zu neuen Studien.
Virologen der Charité Berlin, von denen der Allgemeinheit vielleicht Christian Drosten und Marcel Müller bekannt sind, konnten zeigen, daß man durch die Gabe von Spermidin bei SARS-Covid-2 infizierten humanen Lungenzellen die Viruslast vermindern konnte [6]. Zellstudien kann man nicht direkt auf Menschen übertragen, denn das Spermidin muss zur Zelle gelangen und das geht so einfach nicht.
Claudia Schwarz und Kollegen untersuchten die Auswirkungen einer Spermidin-Supplementierung auf Kognition und Biomarker bei älteren Erwachsenen mit subjektivem kognitiven Rückgang in einer randomisierten klinischen Studie [7].
Sie kamen zu dem Ergebnis [Übersetzung]: „In dieser randomisierten klinischen Studie führte eine längerfristige Spermidin-Supplementierung bei Teilnehmern mit subjektivem kognitiven Rückgang im Vergleich zu Placebo nicht zu einer Veränderung des Gedächtnisses und der Biomarker.“
In einer Studie von Thomas Pekar und Kollegen zeigte sich eine Korrelation zwischen Spermidinaufnahme und kognitiver Leistung [8], mehr aber auch nicht.
Wie schon oben angesprochen, muss das Spermidin erst einmal dort ankommen, wo es wirken soll. Prof. Dr. Martin Smollich von der Universitätsklinik Lübeck hat das zusammen mit Kollegen in einer Studie untersucht [9]. Diese Studie kommt zu dem ernüchternden Ergebnis [Übersetzung]: „Eine hochdosierte Spermidin-Supplementierung erhöht nicht den Spermidinspiegel im Blutplasma und Speichel gesunder Menschen“. Prof. Dr. Martin Smollich im in der MDR-Sendung Wissen: „Man kann zwar Spermidin einnehmen, aber es kommt gar nicht im Körper an.“ [10]
Spermidin findet sich reichlich in: Weizenkeimen, Haferflocken, grüner
Paprika, gereiftem Käse (wie Parmesan und Cheddar) sowie Sojaprodukten wie Natto. Noch nennenswert in: Vollkornbrot, Hülsenfrüchten, Kürbiskernen, Pilzen, Äpfeln, Nüssen und Salat. Bei gesunder Kost sollte es keinen Mangel an Spermidin in der Nahrung geben
Wie steht es bei Nahrungsergänzungsmitteln? 6 mg Spermidin eines beliebig ausgesuchten Präparates kosteten 3,00 €; 6 mg über Weizenkeime aus dem Supermarkt kosten nur etwa 0,10 €. Tja, ich nenne das Abzocke.
Ich würde mich auch nicht zu sehr mit Spermidin aufhalten, gesunde Ernährung erhält genug und wirkt ziemlich sicher auch über Spermidin hinaus. Fazit: es gibt neue Studien, aber die Notwendigkeit einer Spermidin-Supplementation konnte nicht gezeigt werden.
Links und Anmerkungen:
[1] WIN bedeutet „What is new“ und wird gerne bei Kongressen benutzt, um die Vortragsreihen zu kennzeichnen, bei denen neue Entwicklungen gezeigt werden. Hier will ich unter WIN Themen aufgreifen, die ich früher einmal bearbeitet hatte und nun auf neue Erkenntnisse hin untersuchen möchte.
[2] Biogene Amine https://de.wikipedia.org/wiki/Biogene_Amine und Polyamine https://de.wikipedia.org/wiki/Polyamine
[3] Spermidin / Polyamine als Heilmittel gegen Altersdemenz? http://rheumatologe.blogspot.com/2013/09/spermidin-polyamine-als-heilmittel.html
[4] Spermidine in Alzheimer's https://rheumatologe.blogspot.com/2017/01/spermidine-in-alzheimers.html
[5] Spermidin oder Weizenkeime? https://rheumatologe.blogspot.com/2023/02/spermidin-oder-weizenkeime.html
[6] Nils C. Gassen, Jan Papies, Thomas Bajaj, Frederik Dethloff, Jackson Emanuel, Katja Weckmann, Daniel E. Heinz, Nicolas Heinemann, Martina Lennarz, Anja Richter, Daniela Niemeyer, Victor M. Corman, Patrick Giavalisco, Christian Drosten, Marcel A. Müller: Analysis of SARS-CoV-2-controlled autophagy reveals spermidine, MK-2206, and niclosamide as putative antiviral therapeutics. bioRxiv 2020.04.15.997254; doi: https://doi.org/10.1101/2020.04.15.997254
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.04.15.997254v1
[7] Schwarz C, Benson GS, Horn N, Wurdack K, Grittner U, Schilling R, Märschenz S, Köbe T, Hofer SJ, Magnes C, Stekovic S, Eisenberg T, Sigrist SJ, Schmitz D, Wirth M, Madeo F, Flöel A.: Effects of Spermidine Supplementation on Cognition and Biomarkers in Older Adults With Subjective Cognitive Decline: A Randomized Clinical Trial. JAMA Netw Open. 2022 May 2;5(5):e2213875. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2022.13875. PMID: 35616942; PMCID: PMC9136623. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35616942/
[8] Pekar T, Bruckner K, Pauschenwein-Frantsich S, Gschaider A, Oppliger M, Willesberger J, Ungersbäck P, Wendzel A, Kremer A, Flak W, Wantke F, Jarisch R.: The positive effect of spermidine in older adults suffering from dementia : First results of a 3-month trial. Wien Klin Wochenschr. 2021 May;133(9-10):484-491. doi: 10.1007/s00508-020-01758-y. Epub 2020 Nov 19. PMID: 33211152; PMCID: PMC8116233. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33211152/
[9] Senekowitsch S, Wietkamp E, Grimm M, Schmelter F, Schick P, Kordowski A, Sina C, Otzen H, Weitschies W, Smollich M. High-Dose Spermidine Supplementation Does Not Increase Spermidine Levels in Blood Plasma and Saliva of Healthy Adults: A Randomized Placebo-Controlled Pharmacokinetic and Metabolomic Study. Nutrients. 2023; 15(8):1852. https://doi.org/10.3390/nu15081852 https://www.mdpi.com/2072-6643/15/8/1852
[10] https://www.mdr.de/wissen/spermidin-altern-anti-aging-wirkung-studie-ergebnis100.html
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Blog von Dr. med. Lothar M. Kirsch / 祁建德 // Poetry / Travels / Languages / Rheumatic Diseases / Tea
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Tuesday, March 19, 2024
WIN [1] Spermidin als Antiaging und gegen Demenz
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Wednesday, September 4, 2013
Kokosöl bei Demenz vom Alzheimer Typ
Im Internet fängt sich so allerhand. Ich bin kürzlich gefragt worden, wie es denn um Kokosöl bei Alzheimer-Demenz bestellt sei. Ich musste mein Unwissen bekunden. Aber dann lässt mir das keine Ruhe und ich muss nachforschen, was es denn darüber gibt.
Ein „Zentrum der Gesundheit“ preist Kokosöl so an: „Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokosöl sogar die Symptome von Alzheimer lindern. Dies belegen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch Fallbeispiele wie das von Alzheimer Patient Steve Newport.“
Vorteile bei der Gewichtsreduktion wären noch zu beweisen. Gesättigte Fettsäuren, und daraus besteht Kokosöl, lassen die Cholesterinwerte steigen. Was steckt hinter der Idee eines aktiven Stoffwechsels? Was ist ein starkes Immunsystem? Wie wird es gemessen? Und was soll das im Zusammenhang mit Alzheimer-Demenz? Es ist schon eine Schande, dass mit dem Leid von Alzheimerkranken und deren Angehörigen Geschäfte gemacht werden.
Wenn man weiter nachschaut, dann geht der ganze Hype auf das Fallbeispiel von Steve Newport. Diese Hypothese, die von seiner Gattin entwickelt wurde, dient nun als Grundlage für alle Anbieter, die Kokosöl an den Mann bzw. die Frau bringen wollen. Wenn es so effektiv wäre, dürfte es in Deutschland keine Alzheimer-Demenz geben, jedenfalls nicht in Haushalten, in denen mit Palmin gebraten wird, denn das besteht aus Kokosöl. Kokosöl besteht insbesondere aus gesättigten Fettsäuren wie Capryl-, Caprin-, Laurin-, Myristin-, Palmitin-, Stearinsäure. Mehrfachfach ungesättigte Fettsäuren fehlen in nennenwerter Menge. Es finden sich bis etwa 8% Oleinsäüre (Ölsäure, der Hauptbestandteil von Olivenöl).
Schauen wir aber nach den Studien. Zu Kokosöl und Alzheimer-Demenz gibt es natürlich keine.
Aber immerhin gibt es Studien bei Mausmodellen der Alzheimer-Demenz (OT: es tut mir in der Seele weh, von Mausmodellen zu sprechen!). Y. Kashigawa und Kollegen fanden z.B. bei Mäusen unter einer Ketonester-Diät Verbesserungen bei Testen zum Lernen und Gedächtnis (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23276384). Aber es wurden besondere Mäuse benutzt, die Gruppengröße war mit N=15 für jede Gruppe sehr niedrig und es wurden direkt Ketonkörper verfüttert (D-β-Hydroxybutyrat und (R)-1,3-Butanediol), so dass die Studie nicht direkt auf den Menschen übertragbar ist.
Nun ist es so, dass Kokosöl/-fett nicht besonders teuer sein muss. Sie werden Preise von € 20 pro Kilogramm für Bio-Kokosöl oder € 5 für Kokosfett finden. Ich halte weder von dem einen noch von dem anderen etwas. Schon gar nicht als Prophylaxe gegen Demenz.
Wenn Sie mehr über Alzheimer-Demenz wissen wollen und was man tun kann, kann ich Ihnen die Seite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft empfehlen:
http://www.deutsche-alzheimer.de/die-krankheit.html.
Ich habe einmal versucht, bei allen Unzulänglichkeiten zusammenzutragen, was an diätetischen Maßnahmen gegen Alzheimer/Demenz helfen könnte: http://rheumatologe.blogspot.de/2012/05/pravention-von-alzheimer-demenz-durch.html.
06.11.2016:
In der Zwischenzeit hat sich die Wissenschaft des Themas angenommen.
Die Kokosnuss wird in ihren verschiedenen Formen in vielen
Teilen der Welt genutzt, in der westlichen wurde jedoch wg. des Gehaltes an gesättigten
Fettsäuren die kulinarische Nutzung beschränkt. Professor R. N. Martins und
Kollegen haben sich dem Thema „Kokosnuss in der Ernährung zur Prävention und
Behandlung der Alzheimer-Erkrankung gewidmet. Ketonkörper, die aus den
mittelkettigen gesättigten Fettsäuren entstehen, sind eine wichtige alternative
Energiequelle für das Gehirn, und könnten vorteilhaft für Menschen sein, die
bereits Gedächtnisstörungen entwickeln, wie es bei der Alzheimer-Demenz der
Fall ist. Eine der unbeantworteten Fragen ist: sind Kokosnuss und Kokosnussöl
gleichzusetzen, oder haben Vitamin, Mineralien und Belaststoffe noch einen
wesentlichen Effekt?
Weitere Untersuchungen sind notwendig, um die Einflüsse
einer ketogenen Diät (also die Gabe von mittelkettigen gesättigten Fettsäuren)
auf β-Amyloid-Ablagerungen und einen Schutz vor Alzheimer-Demenz nachweisen zu
können. Auch müssen Dosierung und Dauer der Anwendung von Ketonen auf die Alzheimer-Demenz
untersucht werden. „Zu diesem Zeitpunkt ist es nicht klar, ob die aus Kokosöl entstandenen
Ketonkörper eine direkte Wirkung auf die Alzheimer-Erkrankung hat, und zwar in
Bezug auf eine Verlangsamung oder Clearance von Aß und τ Pathologien - und wenn
ja, unter welchen Bedingungen.“
Die Autoren schließen mit folgenden
Worten: „It must be emphasised that
the use of coconut oil to treat or prevent AD is not supported by any
peer-reviewed large cohort clinical data; any positive findings are based on
small clinical trials and on anecdotal evidence; however, coconut remains a
compound of interest requiring further investigation.” [Es
muss betont werden, dass die Verwendung von Kokosnussöl zur Behandlung oder
Prävention der Alzheimer-Erkrankung nicht durch Peer-Review von klinischen
Daten an einer großen Kohorte gestützt wird; alle positiven Befunde sind basierend
auf kleineren klinischen Studien oder anekdotischen Berichten nicht hinreichend
belegt; jedoch bleibt die Kokosnuss eine Verbindung von Interesse für weitere
Untersuchungen].
Wahrscheinlich schadet man sich nicht mit den üblichen
Verzehrsmengen an Kokosnuss, aber ein Nutzen in der Behandlung oder Prävention
der Alzheimer-Erkrankung kann aktuell nicht belegt werden. Ich hoffe, dass es jetzt nicht bei einem so wichtigen Thema bei einer theoretischen wissenschaftlichen Veröffentlichung bleibt, sondern dass nun entsprechende Studien durchgeführt werden.
Link:
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Monday, May 7, 2012
Prävention von Alzheimer / Demenz durch diätetische Maßnahmen
Die meisten Menschen haben von der Alzheimer Erkrankung bereits gehört, aber sie ist nicht die einzige Form von Demenz, sondern steht eher als ein Modell für Krankheiten, die einhergehen mit Symptomen wie Gedächtnisverlust, Depression, Stimmungsschwankungen, Unfähigkeit selbst enge Verwandte zu erkennen, Probleme zu lösen, eine unbekannte Route zu finden, etc. Die meisten Forscher glauben, dass eine Kombination von Faktoren für die Ausbildung der Erkrankung verantwortlich ist; ein amerikanische Alzheimer Gesellschaft listet auf: "Alter, Gene, Umwelt, Lebensstil und allgemeine Gesundheit". Noch eine Kleinigkeit: Die Erstbeschreibung der Krankheit machte Dr. Alzheimer zur vorzeitigen Demenz, d.h. zur Demenz, die vor dem 60. Lebensjahr auftritt (er nannte sie präsenile Demenz).
Ich habe verschiedene Quellen überprüft, die im Internet über die Prävention von Alzheimer / Demenz mit diätetischen Mittel berichten. Es gibt selbstverständlich viel Hype, Unsicherheit, Mangel an Studien … aber einige Ideen und Erkenntnisse zu einer gesunden Ernährung können schließlich nicht schaden.
Es gibt einige Dinge, die ungünstig sind [also weniger essen oder vermeiden], wie rotes Fleisch und Innereien, Milchprodukte mit hohem Fettanteil wie Käse, Butter, Eiscreme, Lebensmittel reich an Trans-Fettsäuren wie "verpackt, schnell gebraten und gefrorene Lebensmittel, gebackene Waren und fast alle Margarinesorten", gehärtete Fette, Alkohol.
Andere Lebensmittel haben möglicherweise eine Schutzfunktion [mehr essen]: Samen, Bohnen, Vollkornprodukte, Nüsse, wie Walnüsse, Tomaten, rote Paprika, Rote Rüben, Kreuzblütler und dunkelgrüne Blattgemüse wie Brokkoli, Grünkohl, Spinat, Obst im allgemeinen vor allem Früchte mit dunkler Schale (hohe Mengen an Antioxidantien) wie Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Pflaumen, Rosinen, Kirschen und mehr, bestimmte Öle (z.B. Leinöl wegen der hohen Gehalt an Omega-3 Fettsäuren), Kaltwasserfische (auch reich an Omega-3-Fettsäuren).
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