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Sunday, October 12, 2025

Betrachtungen zu den Fährnissen der Bewältigung der Strecke Diefenbach – Köln und dieser Orte und ihrer näheren und weiteren Umgebung mit besonderer Berücksichtigung des SchienenErsatzVerkehrs (SEV), der Distribution profaner DruckErzeugnisse, der Benutzung eines PKWs sowie alltäglicher GebrauchsGegenstände



Normalerweise gehe ich durchs Dorf und hole den WochenSpiegel aus dem WarteHäuschen am anderen Ende des Dorfes -: einen für mich und ein ein Exemplar für meinen Bruder und meine Schwägerin. Aber diese Woche war der WochenSpiegel wieder einmal nicht da. Die Distribution dieses profanen DruckErzeugnisses [1] hat sich zum RouletteSpiel gewandelt -: mal ist er da und mal nicht, aber die Bank gewinnt. Ja, die Bank im WarteHäuschen ist voll von WerbeBeilagen, aber das wird man kaum als Gewinn bezeichnen. Ich hatte den WochenSpiegel also schon abgeschrieben (Wort für Wort) und da hat meine Schwägerin mir eine Ausgabe von dieser Woche vorbei gebracht, denn eine befreundete Nachbarin hatte ihr das eigene Exemplar überlassen. 

Da schaue ich in diese ZeitSchrift und finde einen Artikel „Eifelstrecke nur kurz offen - dann wieder dicht“ [2]. Im Untertitel heißt es „… Kall und Gerolstein lange gesperrt“ als wäre diese Strecke nicht schon lange genug gesperrt gewesen. Nun gut, man will immerhin 2028 mit allen Arbeiten fertig sein. Jetzt frage ich mich nur -: ist das vor oder nach der nächsten Flut? Ich weiß es nicht, denn sonst wäre ich HellSeher und HellSeher, Psychics oder Clairvoyants gibt es laut „The Mentalist“ [3] nicht. In diesem Artikel wird über SchienenErsatzVerkehr gesprochen und über den SchienenErsatzVerkehr hatte ich hier auch schon geschrieben [4], denn da hatte ich einmal den AutoSchlüssel verlegt und mußte nach Köln. Von diesem Schlüssel wird gleich noch einmal die Rede sein und nein, ich hatte ihn weder verlegt noch verloren [5]. Zurück zum Thema! Die Strecke Diefenbach – Köln eignet sich überhaupt nicht für die Benutzung des ÖPNV, jedenfalls, wenn man das rechtsRheinische Köln-Holweide als Ziel hat und das mit und ohne SchienenErsatzVerkehr. 

Nun stand wieder mal eine Fahrt an. Ich fahre mit dem Auto nach Holweide und erledige dort, was ich da tun will, z.B. als Presbyter in die Kirche gehen. Um in die Innenstadt zu kommen, benutze ich den ÖPNV, also die Straßenbahn der KVB. Die Kölner nennen die KVB gerne Kölner Verbrecherbande, aber es sind eigentlich die Kölner Verkehrsbetriebe. Gut, aber so weit war ich noch nicht, denn als ich von der Autobahn kam, bin ich erst einmal zur TankStelle gefahren.  Und nun ist es an der Zeit, über den AutoSchlüssel zu reden. Denn als ich mein Auto mit dem automatischen FunkSchlüssel abschließen wollte, funktionierte der nicht. Von einem Augenblick auf den anderen hatte die Batterie ihren Geist aufgegeben. An der TankStelle gab es keine KnopfZellen zu kaufen. Das bedeutete -: ich mußte mein Auto unabgeschlossen in Köln stehen lassen, um eine KnopfZelle zu besorgen. Das hat dann auch geklappt, aber ganz wohl war mir dabei nicht. 

Das Auto habe ich dann von meinem Kölner Apartment stehen lassen und nahm die KVB, das kostet übrigens 3,70€ für eine Fahrt, ist also nicht für umme. Ich bin froher Dinge losgefahren, nur um festzustellen, daß die Linie 3 nicht bis zum Neumarkt durchfährt, sondern nur bis Deutz/Messe fährt. Dort wartete der SchienenErsatzVerkehr auf mich und dann ging es zwei Stationen mit dem SchienenErsatzVerkehr, also bis zur Suevenstraße und von dort fuhr wieder die Straßenbahn. Jetzt wird man mir vorwerfen, das daß doch nicht so schlimm sei. Naja, warten wir es ab. 

Also das, was ich alles in der Kölner Innenstadt erledigen wollte – jetzt kommt der positive Teil – das habe ich alles erledigen können und zwar sehr erfolgreich und sehr schön und ich bin noch in ein vietnamesisches Restaurant Essen gegangen.  

Ja, aber ich mußte dann wieder zurückfahren. Die StraßenBahn fuhr mich bis zur Suevenstraße und da war dann eine Dame auf Krawall gebürstet. Sie wählte sich irgendeinen Mann aus, der eine KVB-Jacke trug, wahrscheinlich war es ein Fahrer, denn zu die OrdnungsKräften gehört er nicht, die trugen gelbe WarnWesten. Sie schrie ihn an: „Wie kann man nur hier an der engsten Stelle den SchienenErsatzVerkehr aufbauen?“ Daran war der Mann nicht schuld, man hätte wie genauso gut in den USA irgendeinen SchalterBeamten dafür verantwortlich machen können, daß Trump nicht alle Tassen im Schrank habe.  Hier nun ließ der Mann sich das nicht so gefallen und sagte, man hätte sie ja auch zu Fuß laufen lassen können. Da hätte ich nun Einspruch erhoben, denn für 3,70€ sollte man nicht zwei Stationen zu Fuß laufen müssen. Insgesamt war es natürlich ein völlig überflüssiger Streit, denn weder hätte der Mann beschuldigt werden noch hätte er so patzig reagieren müssen, aber der ganze Pulk von Menschen hat dem Treiben zugesehen, das noch unter der Schwelle blieb, bei die Handys gezückt und der Vorfall aufgezeichnet wird. Der Bus kam und sie blieb erregt. Wieder Deutz/Messe und zurück nach Holweide. 

Dann lief alles, so wie ich das gewohnt bin und ich fuhr am Abend nach Diefenbach zurück, teilweise mit ArabischKurs, teilweise mit Podcast auf Spanisch und zum Schluss noch The Doors mit Riders on the Storm, vielleicht als VorausSchau für die nächste ÜberSchwemmung und kam zu Hause an. Es war schon dunkel. Und die Nacht in Diefenbach ist sehr dunkel. Dafür habe ich aber eine TaschenLampe,  eigentlich eine HandLeuchte, wie man sie in der Werkstatt gebraucht. Nur die hat die Angewohnheit, plötzlich auszufallen. Da ging es mir so ähnlich wie bei dem Schlüssel, noch bevor ich die Haustür aufgeschlossen hatte, hatte ich kein Licht mehr. Naja, ein wenig HellSeher bin ich schon. Und da braucht man dann kein Licht, um das SchlüsselLoch zu finden. Trotzdem war ich sehr froh, als ich im Flur das Licht anschalten konnte.  


Links und Anmerkungen:
[1] „Ich erinnere mich noch an meine ersten Kontakte, als „dä Scheich“ sehr farbenfroh mit Turban auf dem Mofa durch die Gegend fuhr, um den WochenSpiegel auszuteilen – das übernahmen dann andere Personen und nun steht eine Kiste im Wartehäuschen und der Vertrieb klappt nicht mehr, aber das ist eine ganz andere Geschichte.“ … schrieb ich in: 
Was ist los mit der Osmanischen Herberge in Sötenich (Eifel)? 
https://rheumatologe.blogspot.com/2025/07/was-ist-los-mit-der-osmanischen.html
 
„Dä Scheich“ heißt Hussein und stammt auch aus Berlin, ist aber nicht mit Sheikh Hassan identisch. Das Kistchen für den WochenSpiegel war nur kurz da, es hatte einen Interessenten gefunden.
[2] Eifelstrecke nur kurz offen - dann wieder dicht. Schleidener WochenSpiegel Nr. 41, 08.10.2025, S.1. 
[3] „The Mentalist ist eine US-amerikanische Krimiserie von Bruno Heller, die von 2008 bis 2015 … „
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Mentalist 
[4] Strandungen
https://rheumatologe.blogspot.com/2023/07/strandungen.html  
[5] Der verlorene Schlüssel oder als ich einmal wanderte 
https://rheumatologe.blogspot.com/2024/04/der-verlorene-schlussel-oder-als-ich.html 


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Monday, December 30, 2024

Die Deutsche Bahn bei Sötenich nach dem Hochwasser vor über drei Jahren


Heute war wieder einmal ein schöner Tag und nach dem Einkaufen hielt ich in Sötenich kurz an, denn die Deutsche Bahn hat allerlei an der Strecke zwischen Kall und Gerolstein (Eifel) gearbeitet. Fertig ist es natürlich noch nicht!

Nach dem Hochwasser 2021 war die Strecke besonders zwischen Sötenich und Kall nicht mehr zu nutzen und auch nicht einfach zu reparieren. Also hat man sie zunächst abgetragen und dann neu gebaut. Außerdem hat man die Seite zur Urft hin bewehrt. Das sieht sehr solide aus.

Archivbild 2021


Trotzdem frage ich mich, was wird beim nächsten „Jahrhundert-Hochwasser“ geschehen? Gehen wir von einem Hochwasser aus, das genauso ist wie 2021 -: was wird nun passieren? Die Urft wird nicht mehr die Fläche überschwemmen können, die sie beim Hochwasser 2021 zur Verfügung hatte. Also wird der Fluß durch die Verengung schneller und damit wird die Wasserkraft auch größer. Was wird zunächst an der Bahnstrecke passieren? Ich glaube relativ wenig, weil jetzt diese festen Mauern da stehen. Das Wasser kommt schneller und in größerer Menge in Kall an. Das aber heißt, daß dort der Schaden größer werden wird und genauso wird es Gemünd einige Kilometer weiter entfernt gehen, wo Olef und Urft zusammenfließen. Aber ist die Bahnstrecke nun außen vor? Auch das glaube ich nicht, denn das Wasser hat mehr Kraft und wird sich  unterhalb Bewehrung durch Beton hindurch graben. Oder aber an einer anderen Schwachstelle, zum Beispiel vor der Bewährung an der Brücke die Bahnstrecke unterminieren. Ich meine, daß man von der Bahn prinzipiell richtig gehandelt hat, aber insgesamt gibt es gar kein Konzept, wie man Hochwasserschäden in der Zukunft vermeiden könnte. Dafür hätte es  Rückstau-Becken oder Flächen geben müssen, Verlangsamung der Wasserzustrom und Ähnliches gebraucht. Aber ich kann nicht sehen, daß man sich darüber Gedanken gemacht bzw. diese in die Tat umgesetzt hätte.


Eins dürfen wir nicht vergessen, die Kosten für solche Maßnahmen mögen hoch sein. Aber die Kosten für die Beseitigung der Schäden sind noch viel höher. Einmal abgesehen für die Risiken an Leib und Leben der Bevölkerung.

Ich wünsche aber trotzdem der Deutschen Bahn: Viel Erfolg! Und ich hoffe, daß nach dem Schienenersatzverkehr, der für das nächste halbe Jahr angesagt ist, auch wieder Züge fahren.  



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Sunday, December 22, 2019

Die Unterführung vom DB Bahnhof Köln-Mülheim




Die Unterführung vom DB Bahnhof Köln-Mülheim sieht grauslig aus. Die Wände sind aus Kachelsteinen. Aktuell hatte allerdings jemand Mistelzweige verschenkt. Die waren leider schon weg. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wand dort ästhetisch gewonnen hatte. Sonst sehen die Wände so aus:



Am Ausgang sieht man ein Graffiti. Das sieht auch besser aus als die kahle Wand. Ich will mich aber nicht missverstanden wissen. Dies hier ist kein Aufruf an Sprayer, die Wände zu besprühen, sondern es der Aufruf an die DB etwas zur Gestaltung dieser Wände zu unternehmen.


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Sunday, October 20, 2019

Die berüchtigte Schmuddel Ecke hinter dem DB Bahnhof Köln Mülheim




Ich bin, wie fast jeden Samstag, an der Schmuddel Ecke vorbeigekommen und habe genauer hingesehen. Zuletzt hatte ich vor einem halben Jahr darüber berichtet. Jetzt roch es wenigstens nicht mehr nach Fäkalien.

Ansonsten Status idem, wie man in der Medizin sagt, wenn sich nichts geändert hat -: man lädt allen möglichen Müll ab. Ich hoffe immer noch, dass diese Mülldeponie geschlossen wird. Notwendig ist dafür allerdings, dass regelmäßig gereinigt wird.



Links:

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Saturday, September 7, 2019

Sammelsurium (185) 07.09.2019



MantanusStraße vom BahnHofsVorplatz 
in Richtung KeupStraße


FahrRad, Abfall und vegane Kost
Der junge Mann parkte sein FahrRad so, dass es den halben Eingang vom BackWerk versperrte. Immerhin aß er vegan am Tisch hinter mir. Schließlich ging er hinaus und entsorgte den PappBecher; das war nun blöd, nicht das Entsorgen sondern der PaaBecher, denn es gibt PorzellanTassen („mugs“) mit dem Aufdruck KÖLN (ja, in Kapitälchen) und einer Silhouette Kölns, von der Schäl Sicks aus gesehen. Umständlich wie ein alter Mann machte er sich an der Kette zu schaffen, lässt den Schlüssel fallen, hebt ihn auf, holt ein PapierTaschenTuch heraus, schnäuzt sich die Nase und entsorgt das PAPIER-TASCHEN-TUCH. Hier ist eindeutig VerbesserungsPotential festzustellen.

Ein anderer junger Mann
Auch im BackWerk -: ein anderer junger Mann setzte sich mit seiner Freundin an den Tisch vor mir. Dafür holte er sich einen Stuhl und plazierte ihn etwas ungeschickt, so dass der DurchGang hinter ihm eng wurde. Nach einiger Zeit kommt ein alter Mann, ein griesGrämiger ZeitGenosse, von hinten und schnauzt ihn an, weil er nicht unBehindert durchKommt. Völlig überFlüssig, denn der junge Mann hatte es weder wahrgenommen noch absichtlich zum Schaden anderer gemacht. Gut, dass es sich nur um zwei Männer und nicht zwei Nationen handelte.

Wo bitte geht es zur KeupStraße?
Ich saß auf dem BahnHofsVorPlatz Köln-Mülheim. Der Mann schräg neben mir wurde von einem SchwarzAfrikaner in sehr gutem Deutsch angesprochen: „Wo bitte geht es zur KeupStraße?“ Die KeupStraße ist durch den NSU Anschlag und Birlikte [1] bekannt. Der Mann schaute auf seinem Handy nach und wies in die entgegenGesetzte Richtung, also die MontanusStraße in Richtung FrankfurterStraße. Ich schritt ein, denn man muss in Richtung Bergisch-Gladbacher-Straße. Da aber beharrte der andere Mann auf seiner falschen Meinung. Moderne Technik muss man auch anwenden können. Die Meinung des OrtsKundigen setzte sich durch.

TierMilchFreie Milch
Bei der SojaMilch war es nicht möglich, sich gegen die Lobby der MilchIndustrie durchzusetzen. Danach kamen andere weiße, milchartige Getränke hinzu und wir haben nun: Soja Drink, Mandel Drink, Hafer Drink, Hafer Nilk. Aha, Hafer Nilk oder Hafer Milk. Warum nicht … xxx-Wilch mit dem invertierten M? Eben solange es keine freie Sprache gibt, die als Aufdruck xxx-Milch erlaubt.
Noch eine Idee -: oder Vilch mit dem veganen/vegetarischen V?
OT: der Vegetsar hält sich für den obersten Vegetarier.

DB BahnHof Köln-Mülheim
Gerade ist ein Zug angekommen. Eine Frau in einem roten Kleid geht zur BusHalteStelle und ruft sich dann ein Taxi per Handy, das auch innerhalb einer halben Minute da ist. Ein Pärchen entscheidet sich, zu Fuß zu gehen, nachdem der FahrPlan konsultiert wurde. Die KVB (Kölner Verkehrs Betriebe) fährt schon, aber eben viel zu selten.

Die KVB-HalteStelle am 
 BahnHofsVorPlatz Köln-Mülheim


Links:

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